drei aktuelle top dnb sets
am 14.07.2005 / in musik· Kaidar Reason Liveset @ Trafo, Rostock 25.06.2005
· Giana Brotherz – Promomix 2005
· Phoneheads @ Buddy Language Release Party, Tonhalle Düsseldorf 02.04.2005
· Kaidar Reason Liveset @ Trafo, Rostock 25.06.2005
· Giana Brotherz – Promomix 2005
· Phoneheads @ Buddy Language Release Party, Tonhalle Düsseldorf 02.04.2005
das a und o eines erfolgreichen hanf-anbaus ist noch immer die wahl des geeigneten standorts. der korridor ist ungeeignet.
„die polizisten staunten, als sie gestern, 1 uhr, von nachbarn wegen lärms auf die würzburger straße gerufen wurden. ein 25-jähriger wohnungsinhaber hatte nicht nur seine stereo-anlage laut aufgedreht – sondern offenbar auch reichlich cannabis angebaut. denn als die beamten für ruhe sorgten, fielen ihnen 23 kleine hanf-zöglinge auf, aus denen der hobby-gärtner offenbar drogen gewinnen wollte. die beamten ernteten die triebe für ihre weiteren ermittlungen.”
(aus der sz)

neue motive im waba shirtshop ergänzt!
wabashop.spreadshirt.de
meine erste fusion bzw. mein erstes richtiges großes festival überhaupt. reizüberflutung galore. geil. zuviel, um sich an alles zu erinnern!
im gedächtnis bleibt ein vom stromausfall zerhacktes live-set der giana brotherz in der „tubebox” am freitagabend. der mc dazu war cool, doch der dj hat zuviel gescratcht, so dass die mukke stellenweise zu sehr in den hintergrund rückte.
tags darauf lief im datscha-hangar feinster dnb-sound von den drumbule-jungs. es gab wirklich verrückte, die da noch bzw. bereits wieder richtig lossteppten. am abend machten die franzosen von la phaze, die ich vorher nicht kannte, trotz der tatsache, dass da jemand mit gitarre auf der bühne stand, einen sehr geilen sound zwischen jungle und ragga. einzig es war zu heiß und zu voll im „luftschloß” um den auftritt in voller länge zu hören. später war es noch eine freude zu hören, wie linuz & mc remedy die aufgabe meisterten, das „seebühnen”-publikum von breaks auf dnb „umzustellen”.
der rest des wochenendes wurde mit viel chillen, am wc anstehen, von floor zu floor laufen etc. verbracht.
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„es [das netlabel] ist ein tolles promotiontool, um unbekannte künstler ohne finanzielles risiko zu pushen. wenn wir den gleichen künstler später auf platte veröffentlichen, ist er nicht mehr ganz so unbekannt. netlabels haben eine viel größere reichweite als plattenlabels. die wirkung ist inzwischennicht mehr zu untersschätzen.”

ein kleines wasserball spiel kann man, unter vier verschiedenen skins, hier online spielen. nichts großes, aber nicht zu einfach und für kleine unterhaltung zwischendurch recht tauglich.
keine ahnung wie alt die seite inzwischen ist und ob das ding schon tatsächlich irgendwo steht oder ob das ganze nur ein fake ist (dem text nach gut möglich), aber das wasserkarussell sieht auf jeden fall nach viel spass aus.
immer, wenn ich die telefonrechnung überwiesen habe,
steckt genau ein tag später eine mahnung im briefkasten.
dabei finde ich, nicht ich bin zu langsam, die sind zu schnell.
als dnb freund hatte man an diesen sonnabend volle auswahl. statt ltj bukem im edlen parkhotel oder der berlin connection im az conni entschied ich mich fürs whatever, wo die kölner j-cut und canoma den bass werkeln ließen. ob der starken konkurrenz wurde es (wie zu erwarten) nur mäßig voll. doch die, die da waren, hatten spaß. das set von j-cut war qualität. kein geholze und auch nicht zu soft. deep. canoma im anschluß haute mich nicht so um. er holte mehr den liquid sound auf die teller und tat sich mit sauberen übergängen sehr schwer.
lineup & flyer
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