am 09.07.2004 / in musik
implex (st. petersburg, russia) – exclusive dnbnation mix
01. Electrosoul System – ‚Waves of Disaster‘
02. Implex – ‚Kin Dza Dza‘
03. Bes & Cobalt – ‚Human‘
04. Mayhem – ‚Untitled‘
05. Art Pathos & Denix – ‚Doom’s Day‘
06. Static & Rregula – ‚Elemental‘
07. Implex – ‚Black Heart‘
08. Purple Unit – ‚Be Sure‘
09. Electrosoul System & Denix – ‚Blending‘
10. Cyb Orc – ‚Sunflower‘
11. Implex – ‚Nonsence‘
12. Dissident – ‚Soulfisting‘
13. N’phect – ‚Neon City‘
14. Sunchase – ‚Searching‘
15. Electrosoul System – ‚Never‘
16. Dissident – ‚Breathing Underwater
17. Mav – ‚Me Against The Machine‘
18. Voja – ‚Minute‘
19. Dissident – ‚Pseudo‘
20. Implex – ‚Perfect Blue'(shape of time 2)
21. Ruffen – ‚Shingle‘
— 69min / 63mb / 128kbps —
am 09.07.2004 / in zitate & fakten
„ the long late partying and techno foundation create some differences on the berlin style. ‚we like to dance in a steady flow, we don’t need rewinds,’ stanislas explains. ‚we don’t finish parties at 5am, so there’s no need to get hysterical, whistle horns or get too sweaty as we can choose from different after hours which sometimes last till monday morning.”
(aus knowledge mag berlin special)
am 09.07.2004 / in witziges
auf klischees ist auch kein verlass mehr. dieser „rocker” ist gar keiner – sondern produzent und labelhead von freak recordings. wild.

am 07.07.2004 / in musik
das netlabel ideology kann auch drum’n’bass. schön.
am 30.06.2004 / in parties / unter #fuckparade

der 3. juli, tag der unendlichen möglichkeiten
a) fuckparade
b) krasscore private pool party
c) open air poetry slam
d) ornö-festival im gasometer
e) summerjam
f) kingbeatz‚ last step into summer
ich habe mich für variante a) und den berlin-aufenthalt entschieden.
in diesem zusammenhang auch die dringliche bitte folgenden termin wahrzunehmen:

am 30.06.2004 / in zitate & fakten
„in den 60er jahren kam ein ostfriese, den ich tag und nacht komplett tätowierte. als wir fertig waren, wollte er auf seinen sack ‚vorsicht eier’ stehen haben, aber das war ihm dann nicht genug. er wollte ihn komplett austätowiert. auf einem sack kann man aber keine zeichnungen machen, der ist ja so schrecklich faltig. so habe ich frei hand blumen tätowiert und er hat ihn glatt gespannt. du glaubst gar nicht, wie viele blumen auf einen sack gehen”
(herbert hoffmann, deutschlands ältester tätowierer,
auf die frage nach der ungewöhnlichsten arbeit.)