An James Blake kann man derzeit gar nicht vorbeikommen. Sollte man auch nicht. Der offizielle Videoclip zu „The Wilhelm Scream“ hätte passender nicht sein können. In die anderen Stücke des kommenden Albums kann man hier reinhören. Mehr »
Die Jungs vom Label Uncanny Valley geben weiter Gas und hauen für Cutheads Tune „The Sinner“ (erschienen auf der UV002) ein spannenden Video-Clip raus. Nice!
Banksy’s work now reportedly changes hands for millions. But he puts up his street art for free. Have you ever wondered what would happen if you got your hands on one of these? Does it mean you’ve found a winning lottery ticket or just scraped some worthless crap off a wall?
Going up against the Art Establishment, Critics, Auction Houses,Gallery Owners and Authentication Boards in a quest for the elusive meal ticket, two filmmakers unwittingly gatecrash the murky and protective world of Banksy. „How to sell a Banksy“ raises questions of ownership, authentication and the true value of art itself. Through all the chaos and incompetence comes a modern-day, true-story, crime-theft, comedy-caper.
Die aktuelle Solid Steel Radio Show kommt mit jeder Menge Hits aus dem vergangenem Jahr 2011 u.a. von Joy Orbison, James Blake, Caribou, Bassnectar etc. und man kann sie nicht nur anhören sondern auch ansehen. Großartig!
This week on Solid Steel, DK gives you a treat for eyes as well as your ears with a full on Visual mix „Cymatic Frequencies“ alongside the Audio. Packed full of musical highlights from 2010, Ninja Tune & Big Dada XX celebrations and of course the odd classic thrown in for good measure, all with added visuals.
Man nehme das Alphabet, suche für jeden Buchstaben die schönste Schrift deren Name mit diesem Buchstaben beginnt und animiere das alles zu einer gemütlichen Reise durch die Typografie. Ganz einfach. Alessandro Novelli hat es gemacht.
via playboi.de
Alle 12 Jahre treffen sich Millionen Pilger, Gurus, Babas und Sadhus an einem heiligen Ort am Ganges zur Mela, dem größten Pilgerfest der Welt. Der farbenfrohe Dokumentarfilm „Next Exit Nirvana“ von Walter Größbauer berichtet darüber.
5.000 Gurus, 200.000 Sadhus, Millionen von Pilgern und Bettlern! Alle 12 Jahre geben sie sich ein Stelldichein an einem heilbringenden Ort am Ganges. Es wird gelehrt, gebetet, gesungen, getanzt, gebadet und … gestaunt!
Skurrile körperliche Praktiken – mit dem Penis einen 30 Kilo schweren Stein zu heben, tiefe Einsichten – „Ich überlasse mich meiner Existenz, ich vertraue ihr“, Selbstlosigkeit und Eitelkeit — „In Indien gibt es 7 Wunder, und ich bin eines von ihnen.“ Auf der „Frühjahrsmesse der Spiritualität“ ist für alles Platz.
Wer sind diese Menschen, die Pilger und Neugierige aus aller Welt in Millionenscharen anlocken? Sind sie weise, heilig, erleuchtet oder verrückt?
„Next Exit Nirwana“ zeigt die faszinierende Alltagskultur Indiens vor dem Hintergrund der Kumbh Mela, dem größten Fest des Hinduismus.