advanced vinyl handling
am 04.05.2002 / in linktippsich find es zwar ein wenig zu breitgetreten, aber für einsteiger oder theoretiker ist es sicher interessant: introduction to dj´ing & mixing.
ich find es zwar ein wenig zu breitgetreten, aber für einsteiger oder theoretiker ist es sicher interessant: introduction to dj´ing & mixing.

angeblich wohl nur erhältlich in japan, hab aber auf der entsprechenden nike site nichts dazu gefunden. ein ähnliches model gibt es unter der bezeichnung „air rift“ auch in den usa.
eine hübsche site, die sich ausschliesslich um die münchner drum&bass kultur kümmert, findet sich unter drumnbass-munich.de (oder auch dnbmuc.de).
was bitte schön hat euch dazu bewegt, in der aktuellen ausgabe einen artikel über scooter – die „musik“-gruppe, nicht das fortbewegungsmittel – zu veröffentlichen? und dann noch nich mal als kompletten verriss. muss ich mit abo-kündigung drohen?
ein neues breakbeatforum ist am start. sieht aus wie ne mischung aus doa, future forum und urbanforce. die dummen und nervenden bilder, die ca. 143.748 smileys, die kadetten-level und nervendes buntes design von doa, die 100 verschiedenen kategorien von urbanforce und der rest von future music. immerhin schon über 80 mitglieder. gemanaget wird die seite von vinylknaberer und breakalarm (???!!!) naja, wenns spannende themen gibt (eine mcee diskussion gabs lange nicht…), dann sagt bescheid.
die debugos geben einen schönen überblick, wofür wir unser geld diesen sommer ausgeben werden.
am 30.04.02 findet mal wieder ein riesenrave statt. wo? natürlich in mannheim. wo sonst. okay bremen oder hamburg noch. egal. über 60 djs, alles was rang und namen aus uk hat, über 30 mcees auf vier floors. hype, nicky, shabba, navigator, mampi, skibba, alles, einfach alles. das ganze heißt kings of the jungle.
bustouren von hamburg, berlin, bremen, münchen etc. eintritt über 20 euro. wers brauch? ich nicht. ich möchte keine 45-60min sets, zeitgleich auf vier floors die acts, die ich alle sehen will, bezahle und doch nicht erlebe. da geh ich lieber drei mal auf eine party mit ein-zwei acts und deutlich weniger eintritt. erwartete zuschauer zahl: 3.500 leute. nix für mich. aber bestimmt viele.
meistens ist es ja so, je unbekannter ein künstler, desto hübscher die website. demnach dürfte dj kaidar aus rostock kaum über die stadtgrenzen bekannt sein, denn seine homepage rockt derbe. dieses lässige, grün verstrahlte interface punktet einfach mal konkret. und der rest geht sowieso klar. schade nur, seine tracks noch nicht runtergeladen werden können.
ich wusste gar nicht, dass so etwas geht, aber wer gappy.de tippt, landet nicht gleichzeitig bei www.gappy.de. eigenartig.