dresden board
am 24.03.2003 / in linktippsneues (?) aber ziemlich sinnloses board für music, party etc. in und um dresden. sehr sehr kids und baggy lastig, sehr sehr viel apex hype.
neues (?) aber ziemlich sinnloses board für music, party etc. in und um dresden. sehr sehr kids und baggy lastig, sehr sehr viel apex hype.
im mai gibts nen schmankerl. am 25.05. kommen giana brotherz nach dresden.
Mit schweren Geschützen, heftig kämpfend in die Stadt zu rollen, ist genau das Image einer Okkupationsmacht, das Washington und London vermeiden wollen. Denn ihr Krieg kann längerfristig nur einen politischen Sieg bringen, wenn sie die Seelen der irakischen Bevölkerung erobern. Mit tausenden toten Zivilisten dürften den Irakern sehr bald die Schrecken des Regimes Saddam als weniger schlimm erscheinen als jene, die die Supermacht durch einen imperialistischen Akt der Gewalt verbreite.
Der tatsächliche Informationswert der Fernsehbilder, die die Amerikaner in diesen Tagen zu sehen bekommen, ist zweifelhaft. Die stationären Kameras auf den Dächern Bagdads zeigen meist nicht mehr als Lichtblitze am Himmel, einen fernen Häuserbrand oder das Mündungsfeuer der Flugabwehr. Die Bilder von den vorrückendn Truppen zeigen im wesentlichen die irakische Wüste. Doch der Live-Charakter der Bilder schlägt Millionen in den Bann. Um 700 Prozent stiegen in den ersten Tagen des Krieges die Einschaltquoten der amerikanischen Nachrichtenkanäle. Das Bildangebot ist teilweise so groß, dass viele Sender den Bildschirm teilen, um vier Perspektiven vorrückender Truppen gleichzeitig zeigen zu können.
Die 193. Sondereinheit der für den Luftraumschutz zuständigen Nationalgarde aus Pennsylvania betreibt eine Flotte von Informationsflugzeugen unter dem Namen „Commando Solo”. Von Bord können sie die Signale lokaler Fernseh- und Radiosender stören und eigene Programme einspeisen. Im Februar tauchte im irakischen Fernsehen kurz ein Bild auf, das Saddam und seine Baath-Parteigänger als böswillige Ratten zeigte. Der Urheber des Signals ist natürlich unbekannt, aber keiner zweifelt daran, dass die US-Einheiten technisch zu so etwas durchaus in der Lage wären.
Besonders frech findet Lässig, dass das Rathaus dem Verein für Absperrung und Beseitigung der Anlage auch noch 5 505,33 Euro in Rechnung stellte. „Wir haben das Geld nicht”, sagt sie. Für die Reperatur der Halfpipe wären nach Schätzung von Lässig maximal 1000 Euro nötig gewesen. Die zerlegte Anlage taugt jetzt nur noch für die Müllhalde. Eine neue kostet 27 500 Euro.
Ein Gast glaubt nicht, dass der Kampf um Bagdad länger dauern wird. Aber er ist sich sicher, dass dann der Terror folgt. „In den letzten Tagen hat jeder Familienclan Listen erstellt, wer liquidiert werden wird. In diesem Land sind so viele Menschen verschwunden oder gequält worden. Alle, die was gemacht haben, müssen büßen.” […] Er spricht von Blutrache. „In diesem Land sind viele Rechnungen offen, glauben Sie mir.”
nie im eimer, berlin gewesen? (wie ich.)
auf happybass.com gibt es ein halbstündiges video vom 14.02.03 mit coolen oldschool sounds aber fragwürdigen mc-leistungen.

eben wieder auf „subkultur – electric underground” gestossen, einer info-page, die mich zu beginn meiner techno-party-zeit begleitet hat. all die wunderbaren flyer wieder entdeckt, die ich vor geraumer zeit dummerweise weggeschmissen habe. herjeh.
selbst der oldschoolige redirect über home.pages.de, den damals jeder hatte, geht noch.