keyboard wasch-tag
am 10.06.2004 / in fotos
erst ausziehen …
dann waschen …
anschließend trocknen.
erst ausziehen …
dann waschen …
anschließend trocknen.

der oft geäußerte wunsch eines einzelnen herrn brachte mich dazu, das freshflexa logo für den t-shirt druck bereitszustellen. hiermit ist es soweit.
einen ganzen arsch voll oldschool-mixsets gibt es bei breakizm. nicht der schnellste server, aber bei der auswahl nimmt man das in kauf.
irgendwie eine großartige idee. was in mühevoller photoshop arbeit vorm hochglanz publizieren glatt gewicht wurde, wird genauso mühevoll in photoshop wieder eingekerbt.
als ich nach mehreren minuten erkannt hatte, dass beatport.com im opera browser nicht die komplette funktionalität bietet und den internet explorer eingeschaltet hatte, wurde ich angenehm von diesem online musik shop überrascht.
das finden von musikstücken ist sehr gut gelöst. man kann u.a. alphabetisch nach label oder artist browsen. auch die suche innerhalb eines bestimmten genre ist möglich. oft sind selbst dann noch untergliederungen in substile möglich (bei drum’n’bass z.b. in intelligent, jazz, jump up, ragga etc.), was sehr hilfreich ist.
der angebotsumfang in der drum’n’bass nische kann sich sehen lassen. um genau zu sein, scheint dies mit ein schwerpunkt des shops zu sein. 27 trefferseiten in der genre-suche gibt es für fans der gebrochenen beats. einzig die house-fraktion hat mehr auswahl. hiphop (vier) und techno (acht) sind weit abgeschlagen.
die vielzahl der angebotenen labels bietet bereits eine gute auswahl. santorin ist mit vertreten, ebenso violence, emotif, nerve, cargo industries sowie proper talent – um nur die bekanntesten zu nennen.

suchen und vorhören der tracks war ohne anmeldung oder laden einer bestimmten software möglich. auch der kaufpreis ist für jedermann ersichtlich. die preise ergeben sich aus dem format (mp3 oder wav) und der aktualität der tracks. wem mp3 genügt zahlt $0.99 oder $1.49, wavs kosten prinzipiell $1.99.
alle stücke können auf den eigenen rechner runtergeladen werden. der käufer hat damit die möglichkeit, seine gekaufte musik wirklich da abzuspielen, wo er es möche.
wem der mp3 download nicht ausreicht, sei es aus qualitäts- oder quantitätsgründen, kann sich auch eine eigene cd zusammenstellen und schicken lassen. praktisch, doch als nicht-amerikaner aufgrund sehr hoher versandkosten (fedex international über $dollar?!) uninterssant.
um endgültig die tunes auf die festplatte zu bekommen, muss man sich registrieren. dabei wird die zustimmung zu einem umfangreichen „user agreement” (die 35 punkte beinhaltet) und der „privacy policy” verlangt. ich habe nicht alles durchgelesen, doch aufgrund der tatsache, dass es sich um eine amerikanische website handelt, sollte man nicht mit einem besonders verschwiegenem umgang mit den nutzerdaten rechnen. auch wenn in den faqs von einer „zero tolerance policy on spamming” die rede ist.
mit der eingabe der eigenen daten ist alles erledigt. eine software installation ist für die benutzung von beatport.com nicht notwendig. sobald eine kreditkarten information hinterlegt wurde, kann losgelegt werden. einfacher geht es nicht mehr.
mc tali – lyric on my lip
schon eine weile draussen, unverkennbar full cycle, sehr poppig und dennoch frisch
v.a. – 720 revolution vol.1
blame macht mit dieser mix-cd deutlich, dass er sich vom good looking style gelöst hat und mit seinem label für frischen, groovenden dnb steht.
brain damage
doppel-cd mit einem breaks mix von tangent und einem dnb set von abstract. das label sponge war mir bisher kein begriff, beweist jedoch sehr guten geschmack abseits der ganz großen producer namen.
wer anderen menschen gern beim feiern zuschaut, findet unter appletree.be eine große party-video-auswahl. unter anderem vertreten: andy c, suv, panacea, calibre, high contrast …