bitte nicht alles glauben

einige punkt des artikels „what the f…. is drum and bass?“ scheinen mir doch sehr daneben.
vor allem den satz „die tracks sind fürs mixen gedacht, so kommt es das parts länger sind ohne sich großartig zu verändern!“ kann ich partout nicht verstehen. dnb ist für mich so abwechslungsreich und ´fluid´, dass ich von mangelnder veränderung nicht reden würde.

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