Tipps für Oktoberfest-Touristen, falls sie auf Einheimische treffen.

Neben kulinarischen Spezialwörtern empfiehlt es sich, auch einige zwischenmenschliche Redewendungen zu kennen. Falls der bayerische Nachbar unverblümt fragt, ob er dem „Gschbuusi” (der Freundin) ein „Busserl” (Küsschen) geben darf, ist es ratsam, sich und seine Begleiterin vor unliebsamer Tuchfühlung zu schützen. Wird er nach der Abfuhr etwas ruppig und beschimpft die vorher Heißbegehrte als „schiach” (was so viel wie hässlich bedeutet) oder nennt sie gar „oide Schäsn” (was schwer zu übersetzen, aber eindeutig beleidigend ist), sollte man überlegen, das Feld zu räumen und das „Noagerl” (den Getränkerest im Glas) einfach stehen zu lassen.

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