Egal ob Kulturgut oder nicht, Idioten scheint das egal.

am 28.05.2003 / in zitate & fakten

Vandalen haben in der Nacht zum Dienstag den Brunnen des Nymphenbades im Dresdner Zwinger beschädigt. Sie stießen eine Sandsteinvase von der Balustrade. Die Vase zerbrach im Becken und beschädigte eine Delfinfigur. Schaden: rund 15 000 Euro.

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Nachdem Sonnabends eine große HipHop-Jam in der Stadt war, stand folgendes im Lokalteil.

am 27.05.2003 / in zitate & fakten

Rund 30 000 Euro Sachschaden haben Unbekannte verursacht, die in der Nacht zum Sonntag mit Farbdosen unterwegs waren. Sie besprühten im Bereich der Förstereistraße und der Timaeusstraße, Neustadt, einen Kleintransporter, mehrere Verteilerkästen und 23 Gebäudefassaden.

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Der Unterschied zwischen Tier und Mensch beträgt nur / noch 0,6%.

am 26.05.2003 / in zitate & fakten

Schimpansen sollen nach Ansicht eines amerikanischen Forscherteams statt als Affen- künftig als Menschenart eingestuft werden. Schimpansen seien enger mit Menschen verwandt als mit Gorillas oder anderen Menschenaffen, schreiben die Wissenschaftler. Deshalb sollten sie künftig der Gattung „Homo” zugerechnet werden, die bislang für den Menschen reserviert ist, fordern Morris Goodman und seine Mitarbeiter. Das Erbgut von Schimpansen und Menschen ist zu 99,4 Prozent identisch. „Wir Menschen sind nur leicht umgebaute, Schimpansenähnliche Affen”, sagt Goodman.

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auch so kann „uhrzeit” aussehen

am 26.05.2003 / in zeugs / unter #

die zeit hat viele gesichter,
machen wir ihr und uns eine freude
und schenken ihr ein neues,
schönes, präzises und einfaches gesicht.

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Ach, wenn nur der Urlaub auch so lange gedauert hätte.

am 24.05.2003 / in zitate & fakten

Eine Postkarte brauchte 20 Jahre aus den USA nach Tschechien. Die Karte mit einem Bild von zwei Affen aus dem Zoo von San Diego trage den Poststempel vom 21. Dezember 1983, berichtet die tschechische Tageszeitung „Pravo”. Wo sie die letzten 20 Jahre umherirrte, ist nicht bekannt.

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Gründe zum Feiern finden sich immer – und sei es der Hundertjährige des Druckknopfes.

am 23.05.2003 / in zitate & fakten

Er ist klein und bescheiden, aber er hält zusammen, was zusammen gehört. Das hat den Druckknopf Weltruhm eingebracht. Niemand schenkt ihm Beachtung, aber jeder vertraut ihm blind. Ob an Portemonnaies, Babystramplern, Sportjacken oder Edelkleidern – der Druckknopf ist ein Begleiter in allen Lebenslagen. Generationen von Menschen hat er das Anziehen erleichtert: Der Knopf mit dem „Klick” wird 100 Jahre alt.

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Neue Verschwörungstheorie?

am 22.05.2003 / in zitate & fakten

Die NASA hätte entgegen ihren bisherigen Behauptungen die Astronauten des Shuttles „Columbia” vielleicht noch retten können. Das geht aus einer internen Studie der US-Raumfahrtbehörde hervor. Es wäre ein gewagtes Manöver gewesen, ähnlich wie die Rettung der Crew der „Apollo 13” im April 1970, berichtete die Zeitung „Florida Today”. Demnach hätte die Raumfähre „Atlantis” rechtzeitig in den Orbit starten und die sieben Astronauten der „Columbia” an Bord holen können. „Es wäre ein Hochspannungsdrama gewesen, aber es hätte eine realistische Chance gegeben, die ‚Atlantis’ auf eine Mission zu schicken, die eine vernünftige Chance gehabt hätte, die Crew zurückzubringen”, sagte ein ungenannter Beamter, der die Studie kennt.

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Ach ja, das gibts ja auch noch.

am 21.05.2003 / in zitate & fakten

Ob Glückwunsch oder Beileid: Wer früher etwas sehr Wichtiges mitzuteilen hatte, der schickte ein Telegramm. Doch neue technische Möglichkeiten wie E-Mail und SMS machen die Depesche zum Auslaufmodell. Die Deutsche Post will die Übermittlung von Telegrammen deshalb in nächster Zeit einstellen. Aber schon jetzt ist die über viele Jahrzehnte schnellste Form der Nachrichtenübermittlung Geschichte: Der Briefträger bringt die Botschaft nicht mehr sofort, sondern erst mit der normalen Postzustellung am nächsten Werktag ins Haus.

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Mit Geräuschen gegen den Fehlerteufel.

am 20.05.2003 / in zitate & fakten

Britische Informatiker wollen Computern das Musizieren beibringen, um Fehler in der Programmierung zu finden. Wohlklingende Rechner sollen simulieren, dass alles in Ordnung ist. Schlampereien in der Programmierung machen sich dagegen durch Missklänge oder unerwartete Melodien bemerkbar, berichtet die Universiät Northumbria. Forscher der Universität haben Befehlsfolgen in der Rechnersprache „Pascal” mit bestimmten Klängen versehen. Das ermöglicht einem Programmierer, sich nach getaner Arbeit im Sessel zurückzulehnen, um seinem frisch getippten Computercode zu lauschen.

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Mit gutem Beispiel vorran.

am 19.05.2003 / in zitate & fakten

DGB-Chef Michael Sommer, wird berichtet, hat etwas für die Effektivität getan. Beim gewerkschaftlichen Maifest verzichtete er vor dem Buffet auf die – eigentlich übliche – langatmige Ansprache. In Deutschland, so Sommers einzige Feststellung, gingen durch Grußworte mehr Arbeitsstunden verloren als durch Arbeitskämpfe. Guten Appetit.

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