Der OSZE-Beauftragte für die Medienfreiheit Freimut Duve über cross-ownership in der Medienlandschaft.

am 31.07.2003 / in zitate & fakten

Wenn zum Beispiel eine Ölfirma wie Gasprom in Moskau sich mehr und mehr Printmedien aneignet und dann versucht, die Kritik am Fehlverhalten der Ölindustrie vor allem in den Regionen unterm Deckel zu halten. Da gibt es in Russland zum Teil grauenvolle Vergiftungen riesiger Landstriche, und um darüber den Mantel des Schweigens auszubreiten, steigen manche dieser Firmen ganz bewusst in die Medien ein. Aber eben nicht, um über bestimmte Themen zu berichten, sondern um thematische Schweigezonen zu erzeugen.

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Der amerikanische Starkolumnist Dave Barry hat ein neues Buch veröffentlicht.

am 30.07.2003 / in zitate & fakten

Die Voraussetzungen, unter denen ein Amerikaner in den Kongress gewählt wird, beschreibt Barry so: „Zunächst einmal können Sie gar nicht in den Kongress gewählt werden, denn in unserem politischen System wird praktisch nur derjenige in den Kongress gewählt, der einen Riesenbatzen Geld auftreibt, um seinen Wahlkampf zu finanzieren, und die einzige Möglichkeit, das hinzukriegen, besteht darin, dass man schon im Kongress sitzt.” Einzige Ausnahme: „Das amtierende Kongressmitglied, gegen das Sie antreten, wird nackt in einem Motelzimmer fotografiert, neben sich ein Shetlandpony, das nicht seine Frau ist.”

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drop da drums

am 30.07.2003 / in parties

das line up steht. der club ist safe. am 16 august wird gegrillt und gefeiert!
drop da drums
kommt alle und zahlreich!

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Der Präsident der Dachorganisation des deutschen Bauhandwerks (ZDB) äußert sich kritisch über die neuen Mindeslöhne in der Baubranche.

am 29.07.2003 / in zitate & fakten

„Keines unserer Bauunternehmen hat auch nur eine annähernd reale Chance, diese mit dem Mindestlohn II verbundene Lohnerhöhung zu erwirtschaften”, sagt Präsident Baumann. „Diese Neuregelung ist unser Totengräber.” Die Baupreise würden um 7,5 Prozent steigen, was hiesigen Firmen den Zugang zum Markt verbaue – vor allem in den alten Bundesländern, wo West-Mindestlohn gezahlt werden müsse. Außerdem vergebe die öffentliche Hand nach dem „Billigst-Preis-Prinzip”. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssten Sachsens Baubetriebe die Kosten weiter senken. „Das wiederum wird Entlassungen in Größenordnungen zur Folge haben”, so Baumann.

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Erstaunlich viele Deutsche kennen ihren Kanzler nicht.

am 28.07.2003 / in zitate & fakten

Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) ist bei einer Forsa-Umfrage zwar von 99 Prozent der Befragten auf einem Foto wiedererkannt worden. Aber fast die Hälfte wusste nicht, welches Amt der Regierungschef eigentlich inne hat, berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel”. Was CDU-Chefin Angela Merkel macht, wussten sogar nur 32 Prozent.

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trend?

am 27.07.2003 / in musik

schlechte mcs nerven jetzt auch bei house sound?

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dem.krasseste.surfern

am 27.07.2003 / in linktipps

gesammelter schwachsinn unter lustiger adresse
favoriten sind der wurstkoffer, der urlaubsvergleich, der deadlock und der telefonnummer-verpeiler. :-D

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Ein Artikel über den Streit, ob der Anschlag am 11. September 2001 durch bessere Absprachen der amerikanischen Geheimdienste verhinder hätte werden können, zitiert die New York Times.

am 26.07.2003 / in zitate & fakten

Die Anschläge vom 11. September hätten möglicherweise vereitelt werden können, wenn die amerikanischen Geheimdienste ihr Wissen über die Aktivitäten von al-Qaida-Mitgliedern untereinander ausgetauscht hätten. Das ist die beunruhigendste Erkenntnis des Kongressberichts zu der Arbeit der Geheimdienste in den Jahren vor den Anschlägen.

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i s t . e c h t . c o o l . m s

am 25.07.2003 / in linktipps

jay - nein (gefakte) trash sites sind ja zur zeit mal wieder sehr in, doch diese ausgeburt macht einen sehr ernstgemeinten eindruck. haha, was fürn rap-held. unbedingt auch das gästebuch besuchen.

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Ein treffliches Zitat des Schauspielers Ulrich Mühe.

am 25.07.2003 / in zitate & fakten

Ich hatte immer gedacht, wenn man im Westen eine Sache richtig gut macht, dann könne einen nichts aufhalten, dann werde man mit immer besseren Angeboten überschüttet. Aber das ist gar nicht so. Auch diese Gesellschaft ist letztlich nicht leistungsbereit. Auch hier hält man die besondere Begabung nicht aus. Die wird beschnitten und auf das Maß von Konsumierbarkeit zurechtgestutzt.

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