vote for phoneheads clip!
am 08.04.2003 / in musikphoneheads sind mit „link-up” für den muvi award, dem publikumspreis um das beliebteste deutsche musikvideo, nominiert. hier kann man seine stimme abgeben und sich natürlich das video anschauen.
phoneheads sind mit „link-up” für den muvi award, dem publikumspreis um das beliebteste deutsche musikvideo, nominiert. hier kann man seine stimme abgeben und sich natürlich das video anschauen.
„in japan sind pentagon mittlerweile so bekannt, daß japanische magazine schon achtseitige modestrecken mit den beiden als modellen druckten und teenie-sternchen wie hiro (die japanische britney spears) sich von den beiden einen song für ihr album schreiben liess.„
(via brokenbeatz newsletter)
die kleine dresdner kneipe „blue note” wird wegen ihres namen verklagt.
auf ihrer website heißt es nur: „da uns der amerikaner verbietet, den namen blue note weiterhin zu nutzen, sehen wir uns gezwungen, einige namentliche änderungen durchzuführen. […] ebenfalls sind wir leider gezwungen, einen nicht unbeträchtlichen betrag an des amerikaners anwaltskanzlei zu überweisen. wenn jemand helfen möchte, sind wir sehr dankbar für spendengelder.”
die sz weiß mal wieder ein bischen mehr.
Kaum ein anderer Platz in der Stadt ist historisch so bedeutsam wie dieser. Kaum ein anderer ist so mit Emotionen beladen. Seit Jahren streiten Architekten und Investoren, Denkmalpfleger und Heimatschützer, wie er bebaut werden sollte. Ganz neu, ganz alt, und wenn ja, wie alt? Oder darf es auch eine Mischung sein von Giebelzier und Glasfassade? Zu welchen Teilen? Selbst um die alten Steine der Kellermauern wird gerungen mit einer Leidenschaft, wie sie wohl nur in Dresden denkbar ist. Kostbarer Spätbarock, sagen die einen; nicht kostbar genug, meinen die anderen.
„radiovision war der versuch eine vj/dj sendung im dresdner lokalfernsehen zu etablieren. aus verschiedenen gründen (zeitmangel, geldmangel, mangel an möglichen zuschauern, fehlender größenwahn) beendeten wir die sendung nach 4 jahren. deswegen gibt es jetzt die letzte ausgabe (2 stunden) als real video. außerdem kann man ausschnitte aus sendungen des letzten jahres betrachten.”
Nur gut, dass im Berufsboxen alles etwas anders ist. Hier gilt nicht: Es kann nur einen geben. Auch wenn sich im Ring gewöhnlich nur zwei Kämpfer gegenüberstehen. Da sind jede Menge Gewichtsklassen, zudem eine unübersehbare Zahl von über 20 internationalen Verbänden. Jeder mit eigenem Reglement, Sonderregelungen und Ausnahmen von der Regel. Einer der ernst zu nehmenderen Verbänden ist der World Boxing Council (WBC). Bei dem ist aktuell der Kanadier Eric Lucas Weltbester im Supermittelgewicht (bis 76,203 kg).
übrigens: der grund, warum es in letzter zeit hier so ruhig war, ist seit einigen tagen unter doubld-town.de online.
nicht komplett von mir alleine aufgebaut, aber doch ein großer anteil. und viele ideen wollen noch verwirklicht werden…
Der Däne Hans Aarestrup Pedersen hat Angst: Die Gefahr einer „Wildschwein-Invasion” aus Deutschland drohe. Doch dem Chef des Verbandes der dänischen Schweinezüchter konnte geholfen werden. Schleswig-holsteinische Jäger schossen jetzt 24 Wildschweine, die entlang der deutsch-dänischen Grenze lebten, in einem Akt internationaler Solidarität ab. Pedersen fand warme Wort des Dankes und reichte rund 6700 Euro über die Grenze. Hintergrund der dänischen Ängste ist die Furcht vor Schweinepest, die das wichtigeste Exportprodukt des Landes verseuchen könnte. In Dänemark sind Wildschweine bereits ausgerottet.
Für die auf Friedensdemonstrationen in Leipzig gezeigten Plakate mit Aufschriften wie „Bush, du Mörder” und „Bush, ein Kriegsverbrecher” interessiert sich jetzt die Staatsanwaltschaft. Wer ein ausländisches Staatsoberhaupt beleidige, müsse mit Geld- oder Freiheitsstrafe rechnen, sagt der Leipziger Oberstaatsanwalt Norbert Röger gestern. Die Polizei hat bislang von fünf Demonstranten die Personalien festgestellt.
„Zu Recht äußern die Jugendlichen ihre Kritik an der Regierung von Präsident Bush”, sagt der Berliner Soziologe. „Aber zugleich kommt eine anti-amerikanische Stimmung hoch. Das verfehlt die Proportionen. Der größere Gegner ist doch wohl Saddam Hussein.” Warum der irakische Machthaber kaum Ziel der Kritik ist? Darauf, meint Ruch, gebe es eine einfache Antwort. „Leute wie Hussein sind per se nicht ansprechbar; angesichts eines so extremen Gegners läuft man mit jedem Argument gegen die Wand, da ist Protest sinnlos. Deshalb richtet man ihn gegen jene, die zumindest im Grundsätzlichen die eigenen Werte teilen, wie das Recht auf Meinungsäußerung oder die Menschenrechte.”