freshflexa @ str.e
am 09.06.2003 / in parties
die bilder vom samstag abend mit den jungs sind online. der mitschnitt lädt gerade hoch und ist in kürze ebenfalls verfügbar.

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keine ahnung wieso, aber auf der britischen fußball seite football365shop.com gibt es shabba shirts.
Interessant, dass es einen Verein gibt, der die Erinnerung an das stylische Dresdner Kugelhaus bewahren möchte.
Die Männer der SG Wasserball Dresden haben sich zum dritten Mal in Folge den Titel in der Landesliga Sachsen gesichert. Daran änderten auch zwei Niederlagen gegen Gastgeber Neptun Bautzen (5:6) und gegen USV TU Dresden (5:10) am letzten Spieltag nichts mehr. Die Mannschaft der TU kam dank dieses Sieges und des 15:4-Erfolges über Auerbach auf den zweiten Platz.
die zeit hat viele gesichter,
machen wir ihr und uns eine freude
und schenken ihr ein neues,
schönes, präzises und einfaches gesicht.
DGB-Chef Michael Sommer, wird berichtet, hat etwas für die Effektivität getan. Beim gewerkschaftlichen Maifest verzichtete er vor dem Buffet auf die – eigentlich übliche – langatmige Ansprache. In Deutschland, so Sommers einzige Feststellung, gingen durch Grußworte mehr Arbeitsstunden verloren als durch Arbeitskämpfe. Guten Appetit.
Die einen essen ihre Schoko-Osterhasen ruckzuck auf, bei den anderen landen sie neben den Nikoläusen, die noch vom Weihnachtsfest übrig sind. Keine Sorge, meinen die Lebensmittelexperten vom Tüv-Süddeutschland und der Technischen Universität München. Schokolade ist lange Zeit genießbar, selbst wenn sie mit zunehmendem Alter nicht mehr sehr appetitlich aussähe und grau-weiße Flecke bekomme. Dieser Belag entstehe insbesondere bei falscher Lagerung. Die weißen Flecken bestünden aus kristallisierter Kakaobutter.
Das IKRK ist Experte bei der Suche nach Menschen, die sich im Krieg aus den Augen verloren haben, sei es durch Flucht, Vertreibung oder Gefangenschaft. In zahlreichen bewaffneten Konflikten hat es sein Suchsystem immer weiter verfeinert. Nach dem Genfer Abkommen von 1949 hat jeder Kriegsgefangene das Recht, seine Angehörigen zu benachrichtigen. Zudem wird eine Karte mit der Identität jedes Gefangenen an das IKRK nach Genf geschickt. In Ecogia, etwa 20 Kilometer von Genf entfernt, arbeitet etwa 50 Menschen im Schichtdienst, um die Datenflut zu bewältigen.