funny pics and vids
am 18.02.2004 / in linktipps
das power-lernen der vergangenen und kommenden tage verlangt nach sinnfreier ablenkung – dieses spaßbild und -video archiv mit mir überwiegend unbekannten nonsens ist wie dafür gemacht.
das power-lernen der vergangenen und kommenden tage verlangt nach sinnfreier ablenkung – dieses spaßbild und -video archiv mit mir überwiegend unbekannten nonsens ist wie dafür gemacht.
idiot ravers – photos of those idiotic creatures known as „ravers“ in action. nun, man könnte meinen, dass sei einfach nur intolerant. ich glaube hingegen, der autor will den leuten damit nur helfen. denn wenn sich jemand (wieder nüchtern) so sieht, macht er das (mit den drogen…) so schnell nicht nochmal. hehe.
Steven Heller fasst in diesem Video die Geschichte der Sport-Piktogramme bei Olympia zusammen. Sehenswert.
– kein review (mehr) möglich –
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dylan, tech itch und robyn chaos kamen zum ersten mal nach deutschland, um auch hierzulande zur therapy session zu bitten. die behandlung bestand, wie zu erwarten, hauptsächlich aus dnb-geschredder. klang stellenweise ein rollender junglebeat durch, wurde dieser schnell in richtung breakcore abgebrochen. immer voll drauf. willenloses gehämmer par excellence. leider wird jedoch auf dauer auch der härteste patient dieser therapie müde und so waren schon recht zeitig erste ausfallerscheinungen sichtbar. schneller als befürchtet lichteten sich die ohnehin nicht so starkt gedrängten reihen, so dass die engländer gegen halb fünf die sitzung beendeten und nyceguy eski die nachuntersuchung begann.
größtes manko für mich an diesem abend: die lautstärke war unglaublich, besser gesagt unerträglich. die anlage lief auf anschlag mit krassen höhen und verzerrtem bass. ohne ohrschutz war da kein verletzungsfreies feiern möglich.
immer besser gefällt mir dafür die deko im kühlhaus. der/die pixelfraktalkünstler hat(ten) die typischen pixel icons an decken und wänden gut verteilt. auch wenn man die aus ganz dresden schon kennt, machen sie die kühle halle um einiges schicker. einen großten teil trug auch die große leinwand hinter dem dj pult bei, die mit schicken bewegtbildern bespielt wurde.
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die zwei urvätern des dnb, fabio und grooverider, wurden vom amerikanischen brause-hersteller in den dresdner kingbeatz club geholt, gefolgt vom ebenso legendären mc rage sowie den djs metro [hard:edged] und sign [rookie of the year]. ein killer lineup also, mit dem kleinen manko, dass die party an einem donnerstag-abend stattfand. deswegen fiel es auch schwer einzuschätzen, ob sie ein erfolg wird. ich schwankte zwischen totalpleite oder rammelvoll. doch ich lag daneben.
als metro gegen zwölf sein set begann, war die tanzfläche schon zu großen stücken gefüllt und als fabio etwa eine stunde später übernahm, waren’s genug leute für dicke stimmung aber zu wenig für stresslevel. genau richtig sozusagen.
metro und fabio waren sich vom style her sehr ähnlich. deep rollend mit dicken bösen bässen. perfekt gemixt, aber ohne richtige abgehtunes. ein bisschen mehr abwechslung hätte da vielleicht gut getan. grooverider sparte anschließen nicht mit abwechslung sondern fischte aus allen substilen das passende raus und schickte mal ragga/jungle durch die boxen, mal technoid, mal jump-up. spätestens jetzt gingen alle ab, aber auf dauer wirkte die selection dann doch zu wahllos für mich.
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bei der vierten party unter dem titel hotel foxtrot war djane flight die headlinerin des abends. die high finesse crew gab sich mal wieder alle mühe und so gab es an sound und licht in der scheune nichts auszusetzen. musikalisch wurde es weniger liquid als befürchtet. „schön gerollt hats” könnte man sagen.
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das erste wochenende im monat gehörte wie üblich dem „brainstorm”. bei der vierten party dieser serie hatte miss redflower die adrenalinjunkies vom bodensee eingeladen. dass die jungs nicht gerade den härtesten sound fahren, passte zwar gut ins whatever, wo diesmal die veranstaltung stattfand, doch die frage, ob diese kombination genügend leute locken würde, stellte sich anfangs berechtigt. nur langsam füllte sich das ehemalige trafo-häuschen. stück für stück kamen dann doch noch genügend gäste und als sich später die hüften der anwesenden zum tanzen lockerten, wurde es tatsächlich eine kleine feierei.
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Der X-Side Club lud (erstmals?) zum DnB Tanzen. In Kooperation mit der Kingbeatz Brigade stand ein zugfähiges DnB-Lineup rein aus lokalen DJs sowie ein Booty Bass / Breaks Floor auf dem Flyer. Eine interessante Mischung, die reichlich Anklang fand. Der Club an sich ist größer, als ich ihn mir vorstellte; und auch die Gästezahl war um einiges höher als von mir vorher vermutet. Also gute Voraussetzungen für eine fröhliche Nacht, in der ich „nur” die DJs Erazer und Jeff Smart erlebte, die beide ihre Sache mit gewohnt guten Sets durchzogen und die tanzende Meute gut im Griff hatten. Die kurzen Abstecher zum zweiten Floor überzeugten mich dagegen nicht so.
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