am 15.02.2007 / in parties / unter #kingbeatz

jeff smart will´s wieder wissen. nach dem smart trip 1 im letzten jahr (hier die mitschnitte) wird er am samstag, den 17.02.07 in einem 10 stunden marathon set seine ganz persönliche „history of drum’n’bass“ präsentieren – von 1997 bis 2007, jedes jahr bekommt eine stunde. dazu gibt es einen zweiten floor mit breaks und dubstep. langeweile wird an diesem abend im fahrenheit 100 also ganz bestimmt nicht aufkommen.
hier gibt´s den thread zur party »
am 19.01.2007 / in parties

hoffen wir, dass der wind sich noch beruhigt und der regen sich zurückhält – denn morgen wollen wir wieder am elbufer ein feucht fröhliches angrillen am lagerfeuer machen. wer das ließt, ist recht herzlich eingeladen!
am 14.09.2005 / in parties / unter #kingbeatz
der vollständigkeit halber muss noch mein erster besuch in dieser saion im kingbeatz keller erwähnt werden. nach langer party-freien babyhundewelpen-pause stand mit nicky blackmarket einer der dnb überhelden auf dem linup. mr. blackmarket wurde seinem ruf auch schnell gerecht – mit einer knaller-selection und steilem mixing brachte er die crowd ordentlich zum wackeln und die decke zum tropfen. abriss. mehr gibt die erinnerung nicht her. :)
lineup & flyer
bilder
am 31.08.2005 / in zeugs
toyota scheint ein neues klientel ausgemacht zu haben – djs. bereits zwei party-taugliche concept cars wurden bisher und auch schon vor einiger zeit präsentiert.

hiace sound satellite
dj car
am 23.08.2005 / in dies & das
legale(!) dnb party in der usa von riot cops gebusted
mehr bei mama und breaksblog
am 10.06.2005 / in dies & das
»auffallen durch umfallen«
(gelesen auf einem party plakat)
am 17.05.2005 / in zitate & fakten
zitat der „sieben irrtümer über die npd” aus dem neon magazin:
„ob einschlägig vorbestraft oder ehemalige ddr-blockflöte, ob dicker „sachsenhitler” (taz), ladendieb oder mit nazibüsten im kinderzimmer, sie lassen kein klischee aus und sind ihrer partei selbst so peinlich, dass sie teilweise einzeln keine interviews geben dürfen. sie sind keine brandstifter, die sich als biedermänner tarnen – sie tarnen sich ja nicht. […] halbwegs intelligente funktionäre ertragen ihre party auf dauer selbst nicht: „einige glauben allen ernstes, hitler heiße mit vorname heil”, so jan zobel, der ehemalige chef der jungen nationaldemokraten, über seine kameraden.”
am 01.05.2005 / in parties / unter #kingbeatz
die norweger future prophecies sind zur promo ihres debut-albums „warlords rising” zurzeit ganz wild auf tour und machten auch im dresdner kühlhaus stopp. das vorprogramm bestritt zuerst repulse aus chemnitz, der später von miss redflower abgelöst wurde, die es sich trotz (oder gerade wegen) ihrer veranstalter-rolle nicht nehmen liess den gästen mit vollgas-dnb einzuheizen. ein wenig angst um die anlage bekam ich da schon, denn sie war zwar laut, aber klang sehr unsauber und scheppernd. future prophecies schienen damit wenig probleme zu haben und lieferten ein kurzes aber energiegeladenes semi-live-set. die tunes kamen größtenteils von platte und wurden „nur” von midi-flöte(?) oder saxophon begleitet, wobei es stellenweise schwer zu erkennen war, wann bzw. ob etwas live eingespielt wurde. nach dem liveact übernahm dresdens no.1 jeff smart, um mit seinem bekannten brachial-style den leuten den rest zu geben.
für mich schwer nachzuvollziehen war der doch recht maue publikumsandrang. das linup war zweifelsohne erstklassig und es war die erste dnb-party im kühlhaus nach der neustrukturierung. eigentlich zwei gute gründe ausreichend heads anzulocken. das dresdner dnb-partyvolk bleibt also kingbeatz-fixiert. bleibt zu wünschen, dass es zur therapy session ein ganzes stückchen besser läuft.
lineup & flyer
am 22.04.2005 / in parties / unter #kingbeatz
die zwei urvätern des dnb, fabio und grooverider, wurden vom amerikanischen brause-hersteller in den dresdner kingbeatz club geholt, gefolgt vom ebenso legendären mc rage sowie den djs metro [hard:edged] und sign [rookie of the year]. ein killer lineup also, mit dem kleinen manko, dass die party an einem donnerstag-abend stattfand. deswegen fiel es auch schwer einzuschätzen, ob sie ein erfolg wird. ich schwankte zwischen totalpleite oder rammelvoll. doch ich lag daneben.
als metro gegen zwölf sein set begann, war die tanzfläche schon zu großen stücken gefüllt und als fabio etwa eine stunde später übernahm, waren’s genug leute für dicke stimmung aber zu wenig für stresslevel. genau richtig sozusagen.
metro und fabio waren sich vom style her sehr ähnlich. deep rollend mit dicken bösen bässen. perfekt gemixt, aber ohne richtige abgehtunes. ein bisschen mehr abwechslung hätte da vielleicht gut getan. grooverider sparte anschließen nicht mit abwechslung sondern fischte aus allen substilen das passende raus und schickte mal ragga/jungle durch die boxen, mal technoid, mal jump-up. spätestens jetzt gingen alle ab, aber auf dauer wirkte die selection dann doch zu wahllos für mich.
lineup & flyer
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