Treffer für „ana“

Adana Twins & Xinobi – Higher

am 16.12.2024 / in musik / unter #, #
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Frank & Tony feat. Eliana Glass – Eastern Meantimes

am 12.09.2022 / in musik / unter #, #
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DLR – Banana Bread

am 07.02.2020 / in musik / unter #, #
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Sven Weisemann – Kiss Of Abana

am 02.04.2019 / in musik / unter #, #, #
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Im vollbesetzten Zug nach Varanasi …

am 08.01.2019 / in zitate & fakten / unter #

Als wir weiterfahren, fällt mein Blick zurück auf eine Frau. Ich bin unfähig wegzusehen. Seit über zweihundert Kilometern, das sind fünf Stunden, behalte ich sie im Auge. Ich will leiden, jeder Blick auf sie provoziert. Sie gehört der indischen Mittelklasse an, sie ist kein Einzelfall. Sie strotzt vor Fett und geistiger Enthaltsamkeit. Sie sitzt und frisst. Man sieht ihr den Unwillen an, sich zum Klogang zu erheben, um das viele Fressen wieder loszuwerden. Hat sie sich tatsächlich überwunden, plumpst sie zurück auf den Sitz. Und wartet, bis sich der einzig funktionierende Trieb zurückmeldet (er meldet sich bald) und das Fressen von vorn beginnt. Sie wendet nicht einmal den Blick, wenn ein Polio-Krüppel an ihr vorbeirutscht und die Hand ausstreckt. Auch kommt sie nie auf die Idee, bitte und danke zu sagen, wenn das Personal die dringend verlangten Kalorien vorbeibringt. Hat sie die Kraft, dann rollt sie zurück auf die Liege, die andere Passagiere bereits geräumt haben. Fehlt die Kraft, so reicht es nur zum Sitzen und Stillhalten der hundert Kilo. Nicht, dass man sie beim Aufschlagen einer Zeitung erlebt hätte. Ein Buch in den Händen scheint nicht vorstellbar. Natürlich döst sie in der untersten Koje, damit kein Schweiß ausbricht beim Klettern nach oben. Das aufblasbare Kissen liegt immer bereit, auf dass sich die Fettschwarte nicht an der harten Wirklichkeit stößt. Ich hätte Lust, sie zu watschen. Um uns beiden gut zu tun: Ich wäre mein Wut los, und sie würde aufwachen. Hopefully.

Aus dem Buch «Notbremse nicht zu früh ziehen» von Andreas Altmann (Rowohlt)

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Next Exit Nirvana

am 22.01.2011 / in kunst & kultur / unter #, #, #

Alle 12 Jahre treffen sich Millionen Pilger, Gurus, Babas und Sadhus an einem heiligen Ort am Ganges zur Mela, dem größten Pilgerfest der Welt. Der farbenfrohe Dokumentarfilm „Next Exit Nirvana“ von Walter Größbauer berichtet darüber.

5.000 Gurus, 200.000 Sadhus, Millionen von Pilgern und Bettlern! Alle 12 Jahre geben sie sich ein Stelldichein an einem heilbringenden Ort am Ganges. Es wird gelehrt, gebetet, gesungen, getanzt, gebadet und … gestaunt!

Skurrile körperliche Praktiken – mit dem Penis einen 30 Kilo schweren Stein zu heben, tiefe Einsichten – „Ich überlasse mich meiner Existenz, ich vertraue ihr“, Selbstlosigkeit und Eitelkeit — „In Indien gibt es 7 Wunder, und ich bin eines von ihnen.“ Auf der „Frühjahrsmesse der Spiritualität“ ist für alles Platz.

Wer sind diese Menschen, die Pilger und Neugierige aus aller Welt in Millionenscharen anlocken? Sind sie weise, heilig, erleuchtet oder verrückt?

„Next Exit Nirwana“ zeigt die faszinierende Alltagskultur Indiens vor dem Hintergrund der Kumbh Mela, dem größten Fest des Hinduismus.

Zur Zeit ist der Film in Dresden im Kino in der Fabrik zu sehen.

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Anatomy Art

am 15.09.2010 / in schönes / unter #

Anatomy Art: Technics MK1210

Wie 1210er und andere technische Geräte seiner Meinung nach von innen aussehen (könnten), zeigt der Däne Mads Peitersen in seinen Arbeiten. In der Galerie auf DeviantArt gibts mehr. Wer mag, kann die Bilder auch als großformatige Drucke kaufen.
(via kfmw) Mehr »

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giana brotherz back in town

am 19.04.2007 / in parties / unter #

giana brotherz beim cute club / kingbeatz in dresden

aus zeitgründen fiel der party tipp letzte woche aus. diesmal haben wir aber wieder einen: das kingbeatz ist mal wieder dran. in letzter zeit zog es mich dort immer seltener überhaupt nicht mehr dahin. zu oft schien es mir zu vorhersehbar, welcher sound den abend laufen wird – wooble sound, den ich inzwischen mehr als über habe.
an diesen sonnabend (21.04.2007) kommen jedoch hookah & chicken von den giana brotherz mal wieder nach dresden. ich war immer ein großer fan der gianas. deren livesets um 2002/2003 waren sensationell. jetzt habe ich lang nichts von ihnen gehört und bin gespannt, welches frische material sie im gepäck haben werden.
da das ganze im rahmen des cute clubs stattfindet gibt es noch drei weitere floors mit breaks, hiphop und techno. für alle etwas dabei und wer „vip deal“ per sms an 0162 / 2067805 sendet kommt mit etwas glück sogar auf die gästeliste. alle anderen zahlen sechs euro vor 12 bzw acht euro danach.

hier ist der thread zur party.

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anatomie eines sommerhits

am 29.08.2006 / in zitate & fakten

so beginnt „crazy“ im tragisch bitteren c-moll, wechselt dann in die paralleltonart des hoffnungsfrohen es-dur, um die spannung schließlich triumphierend mit einem g-septakkord als dominante aufzulösen. von dort fällt der song wieder zurück ins c-moll, wobei ein zwischenteil in der zweiten paralleltonart as-dur einen moment der verheißung erzeugt, dessen auflösung im septakkord in g noch triumphaler klingt.

(adrian kreye erklärt in der sz, warum der sommerhit „crazy“ von gnarls barkley so gut funktioniert)

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fanartikel des dt. waba-nationalteam für einen guten zweck

am 04.02.2005 / in sport / unter #

versteigerung „die deutsche wasserball-nationalmannschaft hilft ehemaligen kindersoldaten in liberia.
in zusammenarbeit mit misereor und dem wasserball-magazin splash werden ein von den nationalspielern unterzeichneter ball sowie drei t-shirts versteigert. der erlös kommt zu 100 prozent misereor zugute.”

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