ehrmann sommer-hit

archiv  | 12.07.03, 13:58 | Kommentare Comments Off | TB  

sommer-hit so dämlich, dass es schon wieder gut schmeckt: joghurt mit käsekuchen geschmack


Klare Taktik. Um Senioren als Käufer zu erreichen, muss man denken wie ein Senior. Um zu denken wie ein Senior, muss man sich fühlen wie ein Senior.

zitate  | 12.07.03, 10:42 | Kommentare Comments Off | TB  

Nachdem Theodor Siepert zum ersten Mal in den „Age Explorer”, den „Alters-Erforscher”, geschlüpft war, konnte er seinen Vater besser verstehen. „Ich habe mich gefühlt wie ein sehr alter Mann, der mit dem Stock über eine Straße geht.” Von Gehilfen war der 55-jährige Sprecher des Miele-Konzerns bislang weit entfernt. Doch für sein Unternehmen altere er freiwillig, um 20 Jahre. Zum plötzlichen körperlichen Verfall verhalf ihm eine Art Taucheranzug, konzipiert von der Unternehmensberatung Meyer & Hentschel. Der Anzug ist mit Gewichten beschwert (gleich Reduktion der Muskelmasse), die Gelenke sind versteift (Gicht, Arthritis), ein Helm schränkt das Sichtfeld ein (nachlassende Sehkraft). Wer im „Age-Explorer” steckt, begreift - im Wortsinn - , wie ein Greis die Welt erlebt.


Dämmt die Hygiene ein, ihr könntet krank werden.

zitate  | 11.07.03, 17:46 | Kommentare Comments Off | TB  

Täglich verbringen die Bundesbürger durchschnittlich 34,9 Minuten im Badezimmer. Das reicht mitunter, um die Gesundheit zu gefährden. Denn der feuchte Raum ist eine ideale Brutstätte für Schimmelpilze. Ihr Sporen und Gifte können Allergien, Lungenentzündungen und andere schwere Krankheiten auslösen.


wasserball @ eurosport

archiv  | 11.07.03, 11:57 | Kommentare Comments Off | TB  

am sonntag beginnen in barcelona die schwimmsport weltmeisterschaften, weswegen bei sport.ard.de bereits ein längerer artikel über das deutsche wasserball team erschienen ist.
viel besser allerdings: seit langen (oder zum ersten mal?) gibt es wasserball als live-übertragung bei eurosport, und zwar am 22.7, 15.30 uhr zu den viertelfinals und am 22.7, 10.45 uhr zu den halbfinals.


arbeitseinsatz im auditorium

archiv  | 10.07.03, 18:40 | Kommentare Comments Off | TB  

in dresden sind die hörsäle sogar schon so schlecht, dass erste studenten freiwillig zum entmüllen und reinigen übergehen.


augen auf

archiv  | 10.07.03, 18:35 | Kommentare Comments Off | TB  

wer - warum auch immer - vergessen sollte, wie busengrapschen geschrieben wird: im duden steht´s. ganz echt.


Zu wenig wissenschatlicher Nachwuchs aus Deutschland führt zu zahlreichen offenen Stellen.

zitate  | 10.07.03, 13:54 | Kommentare Comments Off | TB  

Die Chancen für eine Karriere bei europäischen Weltraumprojekten oder in internationalen Regierungsorganisationen sehen gut aus. „Denn Deutsche sind in diesen Organisationen bislang unverhältnismäßig wenig vertreten”, sagt Peter Woeste, stellvertretender Koordinator für internationale Personalpolitik beim Auswertigen Amt.
In der Weltgesundheitsorganisation (WHO) etwa sei mit 41 deutschen Mitarbeiter die Nation schlichtweg unterrepräsentiert. Damit kämen auch die deutschen Interessen zu kurz. Eigentlich sei eine Präsenz von 60 bis 94 Mitarbeitern aus Deutschland wünschenswert.
Bei der ESA sei die Situation ganz dramatisch, erklärt Frank Danesy, Personalleiter in der deutschen Niederlassung der ESA, dem europäischen Satellitenkontrollzentrum in Darmstadt. Mehr als 100 Mitarbeiter mit deutschem Pass fehlten in den Bereichen E-Technik, Maschinenbau, Physik, Informatik, Flugzeugbau oder Mathematik.


Bei der Box-WM in Bangkok stehen auch schon mal drei Sportler im Ring.

zitate  | 09.07.03, 17:10 | Kommentare Comments Off | TB  

Soeben hatte ein Offizieller des Amateur-Box-Weltverbandes Aiba Kubas Superschwergewichtler Pedro Carrion vorschriftsmäßig in Ring A klettern lassen. Doch dort angekommen, stellte der Mann von der Karibikinsel fest, dass bereits seine Kollegen aus Rumänien und der Türkei auf den Gong zur ersten Runde ihres Kampfes warteten. Um eine Massenschlägerei zu vermeiden, wurde Carrion wieder aus dem Geviert genommen und durfte nach einer reichlichen halben Stunde im anderen der beiden in der Arena aufgebauten Ringe sein Glück versuchen.
Was nach einer lustigen Episode von einem Dorffest klingt, ist bei der zwölften Box-WM bittere Realität. „Das Wort Chaos ist für das, was sich abspielt, noch eine freundliche Umschreibung. Das lief 1993 beim Weltcup an gleicher Stelle viel besser”, sagt Helmut Ranze.


Moslems werben für ihre Religion.

zitate  | 08.07.03, 18:48 | Kommentare Comments Off | TB  

Sie sehen sich als Repräsentanten eines friedlichen Islam - und wollen das die Dresdner wissen lassen. Der Religionswissenschaftler Abdul Basit Tariq versuchte gestern an einem Informationsstand auf der Prager Straße, die Passanten aufzuklären: „Liebe für alle, Hass für keinen”, heißt das Motto, das über den Gratis-Broschüren prangt.
„Der Islam ist keine kriegerische Religion”, müht sich Tariq, Vorurteile abzubauen. Der Geistliche ist Repräsentant der Ahmadiyya Muslim Gemeinde in Berlin und vertritt als Religionsvorsitzender auch die Belange von rund 100 Dresdner Moslems. „Wir sind eine Reformgemeinde”, sagt der aus Pakistan stammende Tariq, der deutscher Staatsbürger ist. Diese Strömung des Islam wird in seinem Herkunftsland weger der liberalen Ausrichtung unterdrückt.


Verdächtig an Stasi-Methoden erinnernde Befugnisse sollen Gesetz werden.

zitate  | 07.07.03, 20:45 | Kommentare Comments Off | TB  

Eine Mehrheit der Bundesländer will künftig Hausverwalter, Schlüsseldienste oder Schornsteinfeger als Amtshelfer beim großen Lauschangriff einsetzen, um Gespräche in Privatwohnungen leichter abhören zu können.
Die Landesjustizministerien hätten sich in einer Umfrage mehrheitlich dafür ausgesprochen, dazu eine gesetzliche Grundlage zu schaffen, sagte gestern ein Sprecher des Bundesjustizministeriums. Das Ministerium bezweifle aber, ob das „Heranziehen Dritter” verfassungsgemäß und notwendig sei. Wie der „Focus” schreibt, könnten mit der neuen Regelung Stadtwerke zum Beispiel den Strom für Alarmanlagen zeitweise ausschalten, damit Spezialisten ungestört in einer Wohung Wanzen installieren können. Bisher müssten sich Beamten komplizierte Legenden ausdenken.


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