wasserball em 2006

übermorgen beginnt in belgrad die wasserball europameisterschaft. die junge welt erläutert aus diesem grund den aktuellen stand der deutschen nationalmannschaft. derweil bringt dsf sogar die esport-bundesliga ins fernsehen, weswegen sich anderswo schon sorgen “um uns” gemacht wird.
update: bei eurosport wird es leider keine bilder geben: “leider haben wir keine tv-rechte für die wasserball em erwerben können. somit werden auch keine fernsehbilder bei eurosport zu sehen sein.”
anatomie eines sommerhits
so beginnt „crazy“ im tragisch bitteren c-moll, wechselt dann in die paralleltonart des hoffnungsfrohen es-dur, um die spannung schließlich triumphierend mit einem g-septakkord als dominante aufzulösen. von dort fällt der song wieder zurück ins c-moll, wobei ein zwischenteil in der zweiten paralleltonart as-dur einen moment der verheißung erzeugt, dessen auflösung im septakkord in g noch triumphaler klingt.
(adrian kreye erklärt in der sz, warum der sommerhit „crazy“ von gnarls barkley so gut funktioniert)
krasscore flyer “der lange”

fesche werbe-cd

so hüsch, so rund, so klein, so wie ne
schallplatte. so in der de:bug. so nice.
ab jetzt serverseitig
wie erklärt man eigentlich einem laien, dass sein outlook vor der nutzung eines exchanges servers und der möglichkeit der “öffentlichen ordner” problemlos mit active sync synchronisierte und auch termin-erinnerungen wie gewünscht generierte, danach aber nicht mehr. die erkenntniss, dass teure tools abhilfe schaffen können, ist da auch wenig überzeugend.
krasscore flyer “clueso”

dresden – coswig in vier stunden
gestern schien mir die geeignete gassi runde von meiner haustür zu der meiner eltern zu führen. die strecke dresden – coswig entlang der elbe hatte ich mir vorgenommen und ich schaffte die etwas mehr als 20 km in fast genau vier stunden.

wenigstens ehrlich
neulich nachts angeschnort worden:
“haste ma ‘n paar cent fürn bierchen?”
weiter gehts
ab jetzt gehts hier wieder gewohnt unregelmäßig und unspezifisch weiter.
der ausflug auf myspace war zwar interessant - auf einer eigenen site zu schreiben und vor allem zu basteln macht auf dauer dennoch mehr spaß.
dnb artists sind komisch …
… machen musik für nerds, die größtenteils im underground existiert und sehen sich produktionstechnisch häufig als speerspitze unter den musikern – aber setzen in sachen kommunikation auf die schrecklichsten aller alternativen: msn (statt z.b. icq), wma (statt z.b. ogg) und auf myspace.com ist auch so ziemlich jeder bekannte und unbekannte dnb producer zu finden.
bisher habe ich diese site immer gemieden, aber jetzt ist mein interesse geweckt und ich blogge hier spaßeshalber mal weiter.
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