win-win

„es [das netlabel] ist ein tolles promotiontool, um unbekannte künstler ohne finanzielles risiko zu pushen. wenn wir den gleichen künstler später auf platte veröffentlichen, ist er nicht mehr ganz so unbekannt. netlabels haben eine viel größere reichweite als plattenlabels. die wirkung ist inzwischennicht mehr zu untersschätzen.”

(chyl im de:bug interview)

terrorkom

immer, wenn ich die telefonrechnung überwiesen habe,
steckt genau ein tag später eine mahnung im briefkasten.
dabei finde ich, nicht ich bin zu langsam, die sind zu schnell.

11.06.05 – j-cut & canoma @ whatever, dresden

als dnb freund hatte man an diesen sonnabend volle auswahl. statt ltj bukem im edlen parkhotel oder der berlin connection im az conni entschied ich mich fürs whatever, wo die kölner j-cut und canoma den bass werkeln ließen. ob der starken konkurrenz wurde es (wie zu erwarten) nur mäßig voll. doch die, die da waren, hatten spaß. das set von j-cut war qualität. kein geholze und auch nicht zu soft. deep. canoma im anschluß haute mich nicht so um. er holte mehr den liquid sound auf die teller und tat sich mit sauberen übergängen sehr schwer.
lineup & flyer
bilder

10.06.05 – up to di time @ whatever, dresden

während bei dnb parties geschwindigkeitswechsel eher unüblich sind, sind sie bei reggae events um so üblicher. da gehts von roots zu ragga, da wirds mal dubbiger und dann, dann kommt da auch mal jungle. der sound ist ja eh viel zu selten auf parties zu hören und wenns dann auch noch ganz überraschend passiert, ist die freude doch ziemlich groß. dank für diese exkursion gebührt der mir bisher unbekannten miss mighty melody. mal im auge behalten den namen.
lineup
bilder