19.02.05 – kingbitch @ x-side club, dresden

Der X-Side Club lud (erstmals?) zum DnB Tanzen. In Kooperation mit der Kingbeatz Brigade stand ein zugfähiges DnB-Lineup rein aus lokalen DJs sowie ein Booty Bass / Breaks Floor auf dem Flyer. Eine interessante Mischung, die reichlich Anklang fand. Der Club an sich ist größer, als ich ihn mir vorstellte; und auch die Gästezahl war um einiges höher als von mir vorher vermutet. Also gute Voraussetzungen für eine fröhliche Nacht, in der ich „nur” die DJs Erazer und Jeff Smart erlebte, die beide ihre Sache mit gewohnt guten Sets durchzogen und die tanzende Meute gut im Griff hatten. Die kurzen Abstecher zum zweiten Floor überzeugten mich dagegen nicht so.
lineup & flyer
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04.02.05 – brainstorm no2 @ apex, dresden

bei der zweiten party der brainstorm-reihe wurde nicht, wie zum auftakt am 08.01. auf einen großen headliner gesetzt. das programm gestaltete sich diesmal rein aus dresdner djs, allerdings verteilt auf zwei floors (liquid und hard). um ehrlich zu sein, ich kann mich an keine party in dresden erinnern, auf denen es zwei dnb floors gab und so war ich im vorfeld gespannt, ob das konzept aufgehen würde. doch das tat es. nach leichten anlaufschwierigkeiten auf dem kleineren, soften floor war ab etwa zwei uhr ebenso betrieb wie auf dem gut benebelten mainroom und so kam jeder auf seine kosten.
lineup & flyer
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parteifinanzierung

die npd macht`s (aus ihrer sicht) mal wieder clever und die etablierten parteien kennen oder nutzen diesen „trick” offensichtlich genauso. ich weiss nicht, was ich mehr zum kotzen finde.

„die npd-abgeordneten im sächsischen landtag haben vier monate nach der wahl bisher als einzige fraktion keine eigenen wahlkreisbüros im land eröffnet.
dennoch kassieren die zwölf parlamentarier seit september 2004 jeden monat eine steuerfreie kostenpauschale von jeweils 1161 euro. das geld steht ihnen laut gesetz für die betreuung des wahlkreises sowie für die dabei anfallenden büro-, porto- und telefonkosten zu.
der steuerzahlerbund sachsen hatte in der vergangenheit mehrfach gerügt, dass abgeordnete diese aus steuermitteln finanzierte pauschale nicht zum unterhalt eines wahlkreisbüros nutzen, und eine entsprechende gesetzesänderung gefordert. demnach soll die monatliche kostenpauschale künftig nur gezahlt werden, wenn die abgeordneten dafür einen aufwandsnachweis führen. im landtag selbst fand sich dafür bisher aber keine mehrheit.”

(via sz)