so schied leipzig aus

das große missverständnis – eine lesenswerte zusammenfassung und hinterfragung der ioc entscheidung, welche städte im rennen bleiben für olympia 2012.

„verblüffend ist, wie mit dem seit dem 12. märz vorliegenden bericht des ioc-sekretariats umgegangen wurde. den elf stimmberechtigten exekutivrats-mitgliedern wurde er am abend des 17. mai vorgelegt. rogge wiederholte in einem interview, dass er den 100-seiten-bericht wie alle anderen ioc-mitglieder am vorabend der entscheidung zum ersten Mal gelesen habe. […] eine nachdenkzeit von weniger als 20 stunden für eine derart fundamentale entscheidung ist schon ziemlich abenteuerlich.”

drum&bass ringtones

mein handy kann zwar mp3s abspielen und hat diktiergerät funktion, ordentliche klingeltöne bringt es allerdings nicht hervor. ein wenig helfen da diese dnb tunes als midi datei . nicht alles ist brauchbar – was auf dem rechner schon eigenartig klingt, wird auf dem handy nicht besser – besser als die standard sind sie jedoch allemal.

kampf dem stress-monster

„workaholics sind out, ‚slobbies’ sind gefragt, meint lothar seiwert. ‚don?t hurry, be happy’ heißt eines seiner bücher: ‚slobbies’ – slower but better working people: menschen, die langsamer, dafür aber besser arbeiten. seiwert bezieht sich auf eine studie der unternehmensberatung mckinsey, die teilzeitkräften eine bis zu zwanzig prozent höhere produktivität bescheinigt als leuten, die im akkord ackern. ziemlich perfide, wenn man bedenkt, dass berater gerne auch mal 80-stunden-wochen hinlegen.”

(aus der neon)

eine krankheit namens dynamo

„für das morgige saisonfinale in krefeld gegen den kfc uerdingen hat fußball-regionalligist 1. fc dynamo dresden bereits mehr als 9000 karten an seine fans verkauft. die polizei vor ort rechnet mit bis zu 14000 schlachtenbummlern aus sachsen und etwa 3000 anhängern der gastgebenden mannschaft.”

(aus der sz)