Klatsch über Robbie Williams.

Der 29-Jährige fühlt sich nach der Trennung von Fotomodell Rachel Hunter so einsam, dass er Mutterund Vater zu sich geholt hat. Laut „Sun” ging Williams die Ödnis in seiner Riesenvilla so auf die Nerven, dass er die Eltern nach Kalifornien rief. Er habe derzeit keine Freunde in Los Angeles, zitierte das Blatt den ehemaligen Take That-Sänger.

Neues Polizeirevier in Schönfeld-Weißig

Ronny Hausdorf in einem Leserbrief über das neue Polizeirevier in Schönfeld-Weißig, für das das Revier in Dresden Neustadt geteilt wurde.

Leider hat die SZ […] verschwiegen, dass die Polizeibeamten für das neue Revier Schönfeld Weißig unter anderem vom Polizeirevier Neustadt abgezogen werden, um dann in einem laut Polizeiangaben mit weniger Kriminalität belastetem Gebiet eingesetzt zu werden. Man muss sich nur die Polizeiberichte ansehen, dann wird sofort klar, wo wir mehr und nicht weniger Polizisten brauchen. Man könnte ja auch vermuten, dass der Innenminister die braven CDU-Wähler in den Randlagen Dresdens belohnen und die nicht ganz so linientreuen Bürger der Neustadt abstrafen wollte.

Ulrich Wolf kommentiert die Verlustmitteilung der Telekom.

Diese Zahl liegt jenseits des Vorstellungsvermögens. Passt sie in eine Zeile? Es geht los: 24 600 000 000. Das sind 24,6 Milliarden. Versehen mit der Währungsangabe Euro bezeichnet diese Zahl den Verlust, den die Deutsche Telekom AG im vorigen Jahr machte. Rekord in der deutschen Wirtschaftsgeschichte.

Der erträumte Durchmarsch von der vierten in die zweite Liga wird Dynamo Dresden vorraussichtlich nicht erreichen – nicht nur aus sportlichen Gründen.

Kopfschmerzen bereitet die finanzielle Lage bei Dynamo Dresden. Und sie wirft Fragen auf: Kann sich ein Verein die zweite Liga auf die Fahnen schreiben, der trotz Benefizspielen und für diese Liga überdurchschnittliche Zuschauer-Einnahmen das Gehalt nicht pünktlich zahlt? Kann ein Schatzmeister von den Spielern vollen Einsatz verlangen, wenn er nicht einmal die Prämien verbindlich regelt? Für die nahe Zukunft sieht es nicht besser aus.

Weg zu einem legalen, freien Radio in Dresden?

Das freie Radio Outaspace hat seinen Sendebetrieb vorläufig eingestellt. Es gibt dem Druck der Behörden damit nach. Der noch illegale Dresdner Radiosender strahlte bisher auf der noch freien Frequenz 100,9 MHz aus. Die Sächsische Landesmedienanstalt schätzt das komplett andere Programm des Senders als interessant ein. Die Radiomacher sollten eine Frequenz beantragen, dann sei alles möglich. Outaspace will das Angebot annehmen.