aus alt.music.jungle

f: „…you know where i can hear it?“
j: „you will have heard it i imagine. it goes:
der-der-der-der-der-d
der-der-der-derg-erg-erg
der-der-der-der-der-d
der-der-der-derg-erg-erg“
f: „it sounds a bit shit to me…“

dnb production

unter der etwas sperrigen domain drum-and-bass-producing.de baut christian riekoff, der unter dem alias tex seit etwa 1994 musik produziert, eine site mit tipps zum dnb producing auf.
im moment ist zwar erst das tutorial zum thema ´drums´ fertig, doch wenn die anderen teile auch so informativ werden, wart´ ich dafür gern noch ´ne weile.

bastard or softie

dnb arena:

„club king terry turbo, the man behind the world renowned drum&bass night one nation, is to appear on tonights itv documentry ´the angriest men in britain´ […].
although terry is not one for violence, once at one of his nights, instead of beating up a guy that got caught mugging a clubber, they humilated the mugger by stripping him naked & putting him on stage.“

naja, es gibt wohl schlimmere(s), aber das sommerloch macht halt auch in uk keine ausnahme. *g*

jetzt, freimachen…

…und zwar 75mb – auf der festplatte; bzw. freinehmen, 80 minuten – für dieses evol intent set. denn die drei amerikanischen djs und producer knick, gigantor und the enemy spielen sounds, die zur zeit nur noch selten in europa zu hören sind.
schön dunkel, stark beat-orientiert, kaum samples und immer ein wenig oldschool im nacken. empfehlenswert.
wem 80 minuten nicht reichen: als nachschub gibt es drei weitere mixe der crew zum download.

jungleravers in good old g.

wenn uk junglists in deutschland feiern:
„the german djs were ok, the mcs surprisingly mcd in english which must be very hard for them which reflects on there flow. […]
the following day we all hang about to watch germany get defeated by brazil in the world cup final. the germans did not seem into there football at all. no flags hanging from houses or cars, no german tops, nothing!!“
(jungleravers)

pseudo hiphop mit mit pseudo aussagen

donnerstag, 08.08.02 um 22.00 uhr auf wdr: bericht über p.i.4, eine hiphop band, bestehend aus polizisten, die rappen. themen sind jugendkriminalität und antigewalt. sicherlich gut gemeint, nur geht das garantiert nach hinten los.

rawhill cru

bei future music gibt´s ein neues interview, diesmal mit einigen jungs der rawhill crew.
„es war schon aufregend auf einem der größten raves in england zur ´primetime´ mit dj´s wie andy c., nicky blackmarket, bad company, mickey finn etc. zu spielen. […] mein set an dem abend bestand hauptsächlich aus deutsche plates und die resonanz war durchweg positiv. dies hat mir deutlich gezeigt welchen status die produktionen von rawhill bzw. u3r music und anderen deutschen labels in uk erreicht haben.“

the top 20 tunes

die dnb arena hat wählen lassen und seit heute sind sie vollständig veröffentlicht: die „top 20 drum&bass tracks of all-time„.
es sind alle samt coole tracks und eigentlich auch keine „totalausfälle“ zu verzeichnen. aber dennoch, die „oldschool fraktion“, in der die geliebten smasher wie „terrorist“, „original nuttah“ oder „supa sharp shooter“ vertreten sind, find ich representativer, als das bundle der tracks ab ca. 1998/99. da gab es imo bessere.