und wer bezahlt das?

„one question we always get is ’which sampler is best for drum and bass?’. well i think the akai series are best for drums and the emu series are best for bass.“
dies und mehr grundlegendes über das (dnb) musik produzieren in den studio tipps bei bs1 records.

gerüchte

„in unix-systemen gibt es ein kommando nice, mit dem jeder benutzer die priorität seiner prozesse freiwillig erniedrigen kann, und somit nett gegenüber den anderen benutzern ist, aber niemand hat es jemals benutzt.“
(aus ´moderne betriebssysteme´ von a.s. tanenbaum, einem 850 seiten werk, mit dem ich mich bis freitag intensiv beschäftigen darf…)

chart mucke ist schlecht

kling sehr schwarz weiss gemalt, aber wenn´s goldie sagt, kann´s nicht ganz falsch sein. *g*
„the most frightening thing for me as an artist is being ahead of the game!! you have to take four steps back from where you’re at to produce tracks for the mainstream.“

forum besser hören

eine schön gestaltete site, die umfassend zum thema hören informiert.
richtig fetzig ist das audiorama, eine akustische „erlebniswelt“ mit sprach-chat, sound-memory und anderen wissenswerten spielereien.
geht uns ja alle an – vor allem sonntag morgen mit diesem leichten fiepen vom letzten abend…

radiolandschaft

move 99.9 fm nennt sich ein radiosender in leeds, der sich der underground dance music von garage bis drum´n´bass verschrieben hat. ab heute ist der nur an wochenenden sendende kanal auch übers web zu hören und wird dadurch für die world wide massive interessant.

nicht lustig

die heutige telekom rechnung beträgt 256€ – und zwar, weil t-online spontan den tarif von flat auf surftime 90 geändert hat. natürlich ohne irgendeine ankündigung. mh, das gespräch mit dem kundenservice steht noch aus…
derweil mach ich mich schon mal auf reichlich zwei wochen eingeschränke netznutzung gefasst. uih wird das hart, aber glücklicherweise zieh ich anfang märz in dsl-flat-taugliche gegend.