Kategorie: zitate

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Nach der Nominierung Leipzigs als deutsche Olympia-Bewerbung scheint keine Idee mehr zu utopisch. Selbst der Transrapid soll ins Rollen kommen.

zitate  | 16.04.03, 11:57 | Kommentare Comments Off | TB  

Mit einer Strecke von Warschau über Leipzig ins Ruhrgebiet und weiter würden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, sagte Leipzigs Wirtschaftsbeigeordneter Detlef Schubert (CDU) der „Leipziger Volkszeitung”. Die Stadt wäre zu Olympia schneller erreichbar, und die Spiele bekämen mit Blick auf die EU-Erweiterung eine neue Dimension. Sachsen Wirtschaftsminister Martin Gillo (CDU) zeigt ebenfalls großes Interesse an einer Transrapid Verbndung.


Diebe an der TU Dresden - nicht nur aufgebrochene Spinde sind ein Problem

zitate  | 15.04.03, 07:54 | Kommentare Comments Off | TB  

Die Abteilung Verpflegungsbetriebe der TUD ist dagegen im Augenblick noch ratlos, was sie gegen den Geschirrschwund in den Mensen unternehmen kann. Jedes Jahr müssen 7000 Kaffeepötte neu beschafft werden. Das ist nicht nur ein ungeheurer Aufwand sondern kostet auch etwa 13300 Euro jährlich. Ein Betrag, der sich in den gestiegenen Essenspreisen der Cafeterien niederschlägt.


Im Review eines Konzerts der Potsdamer Band Subway To Sally kann sich der Autor einen Seitenhieb gegen die aktuellen No.1 nicht verkneifen.

zitate  | 14.04.03, 19:57 | Kommentare Comments Off | TB  

„Engelskrieger” bietet bis auf Ausnahmen Durchschnittsware, die im eigenen Fundus odr im näheren Umfeld geklaut wurde. Natürlich liegen in Jahr des Daniel Küblböck die Maßstäbe tiefer, und der Hörer neigt dazu, jede halbwegs peinlichkeitsfreie Darbietung als besonders zu empfinden. Aber Subway To Sally haben ihre Messlatte hoch und höher verschoben und sind nun erstmals daran gescheitert.


Da ging das erste Feierabendbierchen wohl zu früh die Kehle runter.

zitate  | 12.04.03, 10:53 | Kommentare Comments Off | TB  

Ein 132 Meter langer Verband von Frachtern hat am Donnerstagabend gegen 19.15 Uhr einen Pfeiler der Augustusbrücke gerammt. Beim Durchfahren durch ein Brückenjoch stellte sich der Verband allerdings quer. Nach Angaben der Wasserschutzpolizei konnte sich der Schubschiff-Verband aus eigener Kraft aus der Schräglage befreien.


Durch eine fragwürde Big-Brother Kopie soll eine Dresdner Einkaufsstraße wieder belebt werden.

zitate  | 11.04.03, 14:59 | Kommentare Comments Off | TB  

„Wir überlegen andauernd, wie wir die Haupstraße wieder beleben können”, sagt Dirk Hartmann, Abteilungsleiter Gewerbe bei der WoBa Nordwest. Und so werden heute in zwei Wochen zehn Menschen in einen Eck-Laden auf der Hauptstraße einziehen. Die Räume hinter der großen Fensterfront werden noch präpariert. „Bis auf das Klo und die durch Milchglasscheiben geschützte Dusche wird alles zu sehen sein”, sagt Hartmann. Ziel der fünfwöchigen Aktion sei es, die Gewerbeflächen der Hauptstraße zu beleben, sie auch für junge Menschen wieder attraktiv zu machen.


Kommen wir nun zur Auswertung des Kriegsgeschehen.

zitate  | 10.04.03, 10:59 | Kommentare Comments Off | TB  

Nach schwer nachprüfbaren Angaben beider Kriegsparteien ergeben sich folgende Opferzahlen: über 600 getötete und mehr als 4000 verletzte irakische Zivilisten; mehrere tausend getötete irakische Soldaten. Die US-Streitkräfte beklagen 96 tote Soldaten, die Briten 30. Acht US-Soldaten werden vermisst, sieben sollen gefangen sein. Zehn Journalisten starben, zwei werden vermisst.


Anläßlich seiner Austellung im Dresdner Regierungspräsidium werden Sebastian Krügers Karrikaturen beschrieben.

zitate  | 08.04.03, 02:19 | Kommentare Comments Off | TB  

Auch unsere übrige „politische Elite” tummelt sich ausnahmsweise im Gang der Bezirksverwaltung: Stoiber mit mokant hochgezogenem Mundwinkel ist personifizierter Aschermittwoch. Merkel mit Hängegusche und in die weite Ferne schweifendem Strateginnenblick weckt erbarmungslos unser Mitgefühl. Westerwelle mit extrem hoher, aber nur daumenbreiter Stirn gleicht dem Fernsehstar Alf, ist nur deutlich häßlicher als der. Fischer hat von den Mühen der Diplomatie übermüdete Äuglein und zieht einen Flunsch, als sei er bei der Wahl zum Gutmenschen des Jahres wieder nur Zweiter geworden.


Um den Dresdner Neumarkt, dem Platz vor der zur Zeit neu entstehenden Frauenkirche, gibt es seit Jahren Streitereien.

zitate  | 05.04.03, 11:38 | Kommentare Comments Off | TB  

Kaum ein anderer Platz in der Stadt ist historisch so bedeutsam wie dieser. Kaum ein anderer ist so mit Emotionen beladen. Seit Jahren streiten Architekten und Investoren, Denkmalpfleger und Heimatschützer, wie er bebaut werden sollte. Ganz neu, ganz alt, und wenn ja, wie alt? Oder darf es auch eine Mischung sein von Giebelzier und Glasfassade? Zu welchen Teilen? Selbst um die alten Steine der Kellermauern wird gerungen mit einer Leidenschaft, wie sie wohl nur in Dresden denkbar ist. Kostbarer Spätbarock, sagen die einen; nicht kostbar genug, meinen die anderen.


Eine gelungene Einführung in die Welt des Boxens.

zitate  | 04.04.03, 07:44 | Kommentare Comments Off | TB  

Nur gut, dass im Berufsboxen alles etwas anders ist. Hier gilt nicht: Es kann nur einen geben. Auch wenn sich im Ring gewöhnlich nur zwei Kämpfer gegenüberstehen. Da sind jede Menge Gewichtsklassen, zudem eine unübersehbare Zahl von über 20 internationalen Verbänden. Jeder mit eigenem Reglement, Sonderregelungen und Ausnahmen von der Regel. Einer der ernst zu nehmenderen Verbänden ist der World Boxing Council (WBC). Bei dem ist aktuell der Kanadier Eric Lucas Weltbester im Supermittelgewicht (bis 76,203 kg).


Spätestens der Schlußsatz in der Rubrik „Auch das gibt´s” stimmte mich trübsinnig.

zitate  | 03.04.03, 03:51 | Kommentare Comments Off | TB  

Der Däne Hans Aarestrup Pedersen hat Angst: Die Gefahr einer „Wildschwein-Invasion” aus Deutschland drohe. Doch dem Chef des Verbandes der dänischen Schweinezüchter konnte geholfen werden. Schleswig-holsteinische Jäger schossen jetzt 24 Wildschweine, die entlang der deutsch-dänischen Grenze lebten, in einem Akt internationaler Solidarität ab. Pedersen fand warme Wort des Dankes und reichte rund 6700 Euro über die Grenze. Hintergrund der dänischen Ängste ist die Furcht vor Schweinepest, die das wichtigeste Exportprodukt des Landes verseuchen könnte. In Dänemark sind Wildschweine bereits ausgerottet.


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