Heute: Tag der Schallplatte

Save The Vinyl Seit sechs Jahren feiert die amerikanische Organisation „Vinyl Record Day“ den 12. August als Tag der Schallplatte. Am 12. August 1877, vor genau 130 Jahren, machte Thomas A. Edison die dafür grundlegende Erfindung: Er baute den Phonographen. Und bis heute hat die schwarze Scheibe nichts von ihrer Faszination verloren. Sie hat überlebt und ist stets gefragt, trotz CD oder MP3.

(Welt Online)

Relationen

Martijn van Sonderen (Noisia) im Resident Interview:

Es ist einfach lustig, dass Drum’n’Bass-Leute die ärgsten Puristen von allen sind. Ich habe noch nie jemanden gesehen, der NUR House hört. Auch die Relation zwischen der Größe der Szene und der Anzahl an Scheiße die passiert, ist unglaublich – wieviel da gestritten wird!

unglaubliche zahlen

Wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri (Stockholm International Peace Research Institute) gestern mitteilte, wurden im Vorjahr umgerechnet 900 Milliarden Euro und damit pro Kopf der Weltbevölkerung 137 Euro für militärische Zwecke ausgegeben.

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grillerei

grillerei

wer die grillsaison noch nicht eingeleitet hat, hat mit dem heutigen frühlingsbeginn keine ausrede mehr. :) aber bitte: kein bier übers fleisch!

„ist die Kohle zu heiß geraten, wird von vielen ‚grillexperten‘ gerne mit einem schuss bier ‚abgelöscht‘. dadurch werden jedoch asche und kohlereste aufgewirbelt, die sich an das grillgut haften. das schmeckt nicht gut und ist auch noch krebserregend.“

krise?

loo-p aka sven hartmüller verabschiedt sich (mal wieder) aus der dnb szene. davon kann man (ob der wiederholung) halten was man will. was er aber über den stand der deutschen drum’n’bass szene sagt, ist leider sehr berechtig.

„der respekt in der szene ist eh weitesgehend verloren gegangen – neuro nerds gegen die clowns, jung gegen alt, mc lover gegen mc hater usw usw.
diese szene hat für mich keine unity mehr wie ich sie von früher kannte – im gegenteil, der bruch der szene wird immer größer und das ganze splittet sich in kleine lager auf.“ (ff)

(via dnbszene)

america’s favorite drug dealer

„drei cent bekomme ich für ein kilo kaffeekirschen“, sagt biftu. „entschuldigung, das ist zu wenig.“ ayele weiß, dass eine tasse kaffee bei starbucks vier euro kostet. aus einem kilo lassen sich achtzig tassen brühen – was einem ertrag von 320 dollar entspricht. bei einer verzehntausendfachung des wertes vom rohprodukt zum endverbraucehr dürften selbst heroinhändler vor neid erblassen.

(aus neon, februar 2007)