Kategorie: zitate

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gesoffen wie ein fisch

zitate  | 25.01.08, 13:50 | Kommentare Keine Kommentare | TB  

wenn man beim vicemag pornos bespricht, kommt meist so etwas raus:

Ich musste feststellen, dass Ex-Trinkerinnen die einfachsten und lockersten Mädchen sind und dass man sie einfach ins Bett kriegt. Jeder braucht eine Stütze, und wenn diese Stütze nur sieben Inches lang ist, dann soll es so sein.

herrlich


Tote auf Drum’n'Bass Raves

zitate  | 17.10.07, 10:08 | Kommentare 2 Kommentare | TB  

Dort [in Russland] sind regelmäßig 10.000 Leute und es sterben wirklich immer wieder Leute an Drogen. Oder sie werden erdrückt weil es zu voll ist. Die Promoter dürfen aber weiter veranstalten weil alles nur über Schmiwergeld funktioniert in Russland. Die legen ein paar harte Dollar hin und keider redet mehr über die Vorfälle.

Mitya aka DJ Alien Concept in der aktuellen Resident über die riesigen Drum’n'Bass Raves in Russland.


krise?

zitate  | 23.02.07, 16:17 | Kommentare 3 Kommentare | TB  

loo-p aka sven hartmüller verabschiedt sich (mal wieder) aus der dnb szene. davon kann man (ob der wiederholung) halten was man will. was er aber über den stand der deutschen drum’n'bass szene sagt, ist leider sehr berechtig.

„der respekt in der szene ist eh weitesgehend verloren gegangen – neuro nerds gegen die clowns, jung gegen alt, mc lover gegen mc hater usw usw.
diese szene hat für mich keine unity mehr wie ich sie von früher kannte – im gegenteil, der bruch der szene wird immer größer und das ganze splittet sich in kleine lager auf.“ (ff)

(via dnbszene)


dj show

zitate  | 23.01.07, 21:50 | Kommentare Keine Kommentare | TB  

mc lowqui auf die frage, was das schlimmste sei, was ein dj machen kann:

beim auflegen ein goldenes, hautenges lackkostüm anzuhaben und beim tanzen vollkommen aus dem rhythmus sein. aus versehen während dem set den mixer ausschalten und glauben, dass die anlage an sei obwohl es lediglich die monitorboxen sind. zusätzlich dazu auf die plattenspieler kotzen und die platte anschließend in die menge werfen um dann mit dem mixen weiter zu machen … nicht lachen! hab ich so erlebt!

(aus resident mag #6)


schöne segelzeitschriften beim zeitungsfachhändler

zitate  | 28.11.06, 16:09 | Kommentare Keine Kommentare | TB  

de:bug wurde in norddeutschen kiosken anfangs immer unter segelzeitschriften einsortiert als „der bug‟


ihre ware ist unterwegs

zitate  | 11.11.04, 13:56 | Kommentare Kommentare deaktiviert | TB  

mal was grundsätzliches, damit das geklärt ist:

„negative bewertungen können wir grundsätzlich nicht akzeptieren, wenn vorher kein versuch unternommen wurde mit uns in kontakt zu treten, um eine einigung zu erzielen.”

(via mail vom ebay-verkäufer)


In Großenhain bei Dresden kann man bald ganz wundersame Tierchen beobachten.

zitate  | 22.09.03, 03:53 | Kommentare Kommentare deaktiviert | TB  

Hildegard und Peter Hain, die mit ihrem Schmetterlingshaus auf der Landesgartenschau 2002 schon viele Neugierige anlockten, planen ein europaweit einmaliges Insektarium mit multimedialer Schau, Museum und Insektenzoo.
„Wir wollen durch eine Auswahl besonderer, spektakulärer, nützlicher und auch schädlicher Insekten einen Einblick in die faszinierende Welt der Tiere vermitteln”, erklärt Peter Hain. Und denkt beim Stichwort „spektakulär” als erstes an die Gottesanbeterinnen. Das sind räuberische Fangschrecken, die sich bis zur Unkenntlichkeit tarnen und so auf ihre Beute warten. Genauso aussehen wie eine Orchideenblüte oder wie trockenes Laub, ist für sie kein Problem. Auch die Monsterameise ist im Anmarsch auf Großenhain, die mit vier Zentimetern Länge größte und wohl pünktlichste Ameise überhaupt. Sie kommt nur einmal am Tag aus der Erde, aber danach kann man die Uhr stellen.


Tipps für Oktoberfest-Touristen, falls sie auf Einheimische treffen.

zitate  | 20.09.03, 04:38 | Kommentare Kommentare deaktiviert | TB  

Neben kulinarischen Spezialwörtern empfiehlt es sich, auch einige zwischenmenschliche Redewendungen zu kennen. Falls der bayerische Nachbar unverblümt fragt, ob er dem „Gschbuusi” (der Freundin) ein „Busserl” (Küsschen) geben darf, ist es ratsam, sich und seine Begleiterin vor unliebsamer Tuchfühlung zu schützen. Wird er nach der Abfuhr etwas ruppig und beschimpft die vorher Heißbegehrte als „schiach” (was so viel wie hässlich bedeutet) oder nennt sie gar „oide Schäsn” (was schwer zu übersetzen, aber eindeutig beleidigend ist), sollte man überlegen, das Feld zu räumen und das „Noagerl” (den Getränkerest im Glas) einfach stehen zu lassen.


Profit vor Fairness.

zitate  | 19.09.03, 20:16 | Kommentare Kommentare deaktiviert | TB  

Der VW-Konzern hat vor dem höchsten EU-Gericht eine Niederlage erlitten und muss 90 Millionen Euro Strafe wegen verbotener Marktabschottung zahlen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) bestätigte gestern in Luxemburg eine entsprechende erstinstanzliche Entscheidung der EU-Richter. Es ist das höchste Bußgeld, das Brüssel bisher gegen einen Autohersteller durchsetzte.
Der Wolfsburger Autokonzern hatte in den 90er Jahren italienischen Vertragshändlern den Verkauf von VW- und Audi-Modellen an deutsche Kunden verboten. Eine Marktabschottung zur Verhinderung eines „Billig-Einkaufs” im EU-Ausland ist in der Union grundsätzlich nicht gestattet. Solch eine Einkaufstour kann sich durchaus lohnen: Die Vorsteuerpreise klaffen generell bei einigen Modellen um bis zu 40 Prozent auseinander.
Die EU-Kommission sieht sich in ihrem Vorgehen gegen Autohersteller bestätigt, die Preise künstlich hochhalten. Derzeit laufen noch Ermittlungen gegen die französischen Hersteller Renault und den Citroën-Peugeot-Konzern.


Die Wind-Energie ist noch immer sehr umstritten.

zitate  | 18.09.03, 16:27 | Kommentare Kommentare deaktiviert | TB  

Ausgerechnet Clement, der auch Technologieminister ist, will einen der wenigen technologischen Fortschritte in Deutschland kaputtmachen. Er kämpft wie einst Don Quichotte gegen die Windmühlen. Seine windigen Argumente: Windmüller seien „Abzocker”, Windräder würden gebaut, „wo gar kein Wind weht” und Windstrom sei „einfach zu teuer”.
Dabei vergisst Clement die jahrzehntelang gezahlten Milliarden-Subventionen für Atomstrom und Kohle. AKWs sind gefährlich, und Kohle verursacht den Treibhauseffekt. Die 14 000 Windräder haben 2002 der Umwelt zwölf Millionen Tonnen CO2 erspart. Clement hängt am Tropf der Kohle wie Merkel und Stoiber am Tropf der Atomwirtschaft.
Die Bundesregierung, deren Mitglied Wolfgang Clement ist, hat internationale Verpflichtungen zum Klimaschutz unterschrieben. Dazu gehört, den Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromproduktion von heute neun auf 12,5 Prozent bis zum Jahr 2010 zu erhöhen. Wie will die Bundesregierung dieses Ziel erreichen, wenn ihr Wirtschaftsminister es bekämpft?


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