How to sell a Banksy

Banksy’s work now reportedly changes hands for millions. But he puts up his street art for free. Have you ever wondered what would happen if you got your hands on one of these? Does it mean you’ve found a winning lottery ticket or just scraped some worthless crap off a wall?
Going up against the Art Establishment, Critics, Auction Houses,Gallery Owners and Authentication Boards in a quest for the elusive meal ticket, two filmmakers unwittingly gatecrash the murky and protective world of Banksy. „How to sell a Banksy“ raises questions of ownership, authentication and the true value of art itself. Through all the chaos and incompetence comes a modern-day, true-story, crime-theft, comedy-caper.

www.howtosellabanksy.com

Next Exit Nirvana

Alle 12 Jahre treffen sich Millionen Pilger, Gurus, Babas und Sadhus an einem heiligen Ort am Ganges zur Mela, dem größten Pilgerfest der Welt. Der farbenfrohe Dokumentarfilm „Next Exit Nirvana“ von Walter Größbauer berichtet darüber.

5.000 Gurus, 200.000 Sadhus, Millionen von Pilgern und Bettlern! Alle 12 Jahre geben sie sich ein Stelldichein an einem heilbringenden Ort am Ganges. Es wird gelehrt, gebetet, gesungen, getanzt, gebadet und … gestaunt!

Skurrile körperliche Praktiken – mit dem Penis einen 30 Kilo schweren Stein zu heben, tiefe Einsichten – „Ich überlasse mich meiner Existenz, ich vertraue ihr“, Selbstlosigkeit und Eitelkeit — „In Indien gibt es 7 Wunder, und ich bin eines von ihnen.“ Auf der „Frühjahrsmesse der Spiritualität“ ist für alles Platz.

Wer sind diese Menschen, die Pilger und Neugierige aus aller Welt in Millionenscharen anlocken? Sind sie weise, heilig, erleuchtet oder verrückt?

„Next Exit Nirwana“ zeigt die faszinierende Alltagskultur Indiens vor dem Hintergrund der Kumbh Mela, dem größten Fest des Hinduismus.

Zur Zeit ist der Film in Dresden im Kino in der Fabrik zu sehen.

Pinkelnde Petra

Pinkelnde Petra
Marcel Walldorf
Pinkelnde Petra, 2010
Kunststoff, Textil, Stahl, Pinkelautomatik, 90x90x90 cm

Während sich die BILD dumm stellt und fragt, ob „Petra“ von Marcel Walldorf wirklich noch Kunst ist, kann man hier und hier deutlich differenzierter darüber lesen.

„Architektur ist ein schützender Raum, den meine Figur nur durch ihren Schutzanzug hat. Legt sie ihn für etwas zu tiefst Menschliches ab, verliert sie den Schutz, wird verletzlich.“