10.06.05 – up to di time @ whatever, dresden

während bei dnb parties geschwindigkeitswechsel eher unüblich sind, sind sie bei reggae events um so üblicher. da gehts von roots zu ragga, da wirds mal dubbiger und dann, dann kommt da auch mal jungle. der sound ist ja eh viel zu selten auf parties zu hören und wenns dann auch noch ganz überraschend passiert, ist die freude doch ziemlich groß. dank für diese exkursion gebührt der mir bisher unbekannten miss mighty melody. mal im auge behalten den namen.
lineup
bilder

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