Der Gesundheitszustand des Papstes ist erschreckend.

Längst ist der Vatikan mit seiner Informationspolitik in die Zeit der Sowjets zurückgefallen. Motto: Nur nichts sagen, alles leugnen. Parkinson ist eine schleichende Krankheit, die letztlich auch zu geistigen Ausfällen führt. Niemand, das ist offenbar die Kalkulation, soll wissen, wann die gut eine Milliarde Katholiken ohne echte Führung ist. „Endzeit eines Pontifikats”, nennt die Kirche solche Zeiten.
Sicherlich, zum Abschluss seiner Slowakeireise hat der Papst am Sonntag „funktioniert”. Die Ärzte hatten die Medikamente für den zweistündigen Gottesdienst richtig eingestellt, Johannes Paul II. konnte vergleichsweise ohne große Mühe atmen, und sogar seine Aussprache war zumindest streckenweise so, dass die Menschen ihn verstehen konnten. Eine Messe lang hielt er, im Rollstuhl, durch. Nur zum Schluss wirkten die Spritzen nicht mehr, da sank der 83-Jährige förmlich in sich zusammen.

Do you like it? Write here …

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.