Die sieben Astronauten der Columbia hätten dem Abschlußbericht zufolge gerettet werden können.

Obwohl der Aufprall gefilmt wurde, gingen die verantwortlichen Nasa-Ingenieure nicht von einer Gefährdung der Raumfähre aus. Ein Flugdirektor schrieb den Astronauten per E-Mail, es gebe „überhaupt keinen Anlass zur Sorge”.
Die Ermittlungen ergaben auch, dass Mitarbeiter während der Mission Satellitenaufnahmen von der „Columbia” sehen wollten, um die Schwere des Schadens beurteilen zu können. Ihre Forderung wurde jedoch nicht aufgenommen.
Wäre die Gefahr ernst genommen worden, hätten die Astronauten womöglich gerettet werden können. Chefermittler Harold Gehman sagte im Mai, die Nasa hätte eine weitere Raumfähre ins All schießen können, um die Crew aus der „Columbia” zu befreien.

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