Weil Dresdens große Sportvereine schlecht haushalten, fehlt auch den anderen das Geld.

Die Eislöwen stehen nicht allein bei der Stadt in der Kreide. Zum 30. Juni hatten der DSC Fußball 98 rund 117 000 Euro und der 1. FC Dynamo über 400 000 Euro Außenstände bei der Stadt. „Damit fehlen dem gesamten Sport in Dresden rund 700 000 Euro”, bedauert Raphael Beckmann, Leiter des städtischen Sportstätten- und Bäderbetriebes. Kleine Vereine haben es doch auch nicht leicht, aber sie zahlen ihre Schulden. Um die meist maroden Sportanlagen wenigstens einigermaßen in Schuss zu halten, benötigt die Stadt jeden Cent. Beckmann sieht deshalb auch keinen Grund, auf die Außenstände zu verzichten.

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