Eine der befreiteten Algerien-Geiseln berichtet.

Die Situation sei nicht so extrem schwierig gewesen, sagt er. Kritisch seien vor allem die Transporte zwischen einzelnen Verstecken der Entführer gewesen. Mehr als einmal habe sich bei diesen Verlegungen eines der Autos, mit denen sie transportiert wurden, überschlagen. Als besonders belastend, so Bracht, habe er jedoch empfunden, nicht zu wissen, wie es den Angehörigen zu Hause ging. Nach der Planung weiterer Sahara-Reisen gefragt, sagt Bracht, die Geiselnehmer hätten die Entführten eingeladen wiederzukommen. Andere sollten aber lieber nicht in die Gegend fahren. „In den nächsten Jahren wird die Sahara wohl nicht bereisbar sein”, erklärte Bracht.

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