Die Erklärung, warum Sherpas, die unentbehrlichen Helfer bei Achttausender-Besteigungen, so leistungsfähig sind.

Im 15. Jahrhundert ist das Volk der Sherpas von Osttibet in das Everestgebiet eingewandert. Sie siedelten sich in Höhen zwischen 3500 und 4500 m an und machten das Land urbar. Die Mehrzahl der Sherpas arbeitet heute noch in der Landwirtschaft oder als einfache Träger. Die stärksten und intelligentesten steigen mit den Expeditionen auf die höchsten Berge. Die Sherpas haben sich im Laufe der Jahrhunderte an das Leben in der Höhe angepasst. Ihr Blut kann mehr Sauerstoff aufnehmen. Sie haben uns gegenüber sozusagen 4000 Höhenmeter Vorsprung.

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