Aus der Zusammenfassung des Vortrages von Susan George, französische Attac Vizepräsidentin, im Rahmen der „Dresdner Reden”.

20 Prozent der Menschen kontrollieren laut George 80 Prozent der weltweiten Güter. Es gebe (bis auf Kanada und Dänemark) weltweit kein Land, in dem soziale Ungleichheiten in den letzten 20 Jahren kleiner geworden seien. Die 200 größten Firmen würden für ein Viertel der weltweiten Produktion sorgen, würden aber für soziale Belange nicht genügend verantwortlich gemacht und nicht genügend Arbeitsplätze schaffen. Die entstünden statt dessen bei kleineren und mittelgroßen Unternehmen, während die Regeln auf dem internationalen Markt auf multinationale Konzerne zugeschnitten seien.

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