In einem Artikel über die Debatte in den USA um Folter bei Verhörer erfährt man von Praktiken der unfeinen Art.

Auch gegen die Behandlung des „amerikanischen Taliban” John Walker Lindh hatten Menschenrechtsgruppen protestiert. Er war während des ersten Verhörs nackt ausgezogen und mit Klebeband an eine Trage gefesselt worden, während eine Gewehrkugel noch in seinem Bein steckte.

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